Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

Pressefotos

Fotos: Anke Jacob

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 PRESSEMITTEILUNG vom 22. Juli 2015

Zunahme ausländischer Studierender an sächsischen Hochschulen

Anlässlich des heute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgestellten Berichts „Wissenschaft weltoffen 2015“, erklärt die sächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

"Der heute vorgestellte Bericht „Wissenschaft weltoffen 2015“ macht deutlich, dass unser sächsisches Hochschul- und Wissenschaftssystem international immer attraktiver wird. So sind mittlerweile über 10% aller Studierenden in Sachsen sogenannte „Bildungsausländer“. Darunter fallen alle Studierenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer ausländischen Schule erworben haben.

Den größten Anteil der Bildungsausländer verzeichnen wir aus Asien (41%); gefolgt von Osteuropa (23%) und Westeuropa (25%).  

Da inzwischen sogar jeder vierte sächsische Erstimmatrikulierte bzw. Studienanfänger aus dem Ausland kommt, ist davon auszugehen, dass der Anteil der Bildungsausländer weiter steigen wird.

Die Zunahme ausländischer Studierender an den sächsischen Hochschulen ist eine große Chance für unsere Region. Neben der kulturellen Bereicherung profitieren wir auch finanziell von jedem Bildungsausländer, der sich für eine sächsische Hochschule entscheidet. So werden Sachsen die Gelder aus dem Hochschulpakt auf Grundlage der Studienanfängerzahlen zugewiesen.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels ist die Zunahme ausländischer Studierender auch für die sächsische Wirtschaft von nutzen. Allerding wird es nicht nur ausreichen, die Nachwuchskräfte bei uns auszubilden. Vielmehr muss es uns mit einer angemessenen Willkommenskultur gelingen, diese Fachkräfte nach dem Abschluss für die sächsische Wirtschaft und einem Leben in Sachsen zu gewinnen."

Den kompletten Bericht „Wissenschaft weltoffen 2015“ finden Sie hier: http://www.bmbf.de/pubRD/04_wissenschaft_weltoffen_2015_druck-(1).pdf

 

PRESSEMITTEILUNG vom 02. Juli 2015

Meilenstein für gute Arbeit in der Wissenschaft

Zur Einigung auf Eckpunkte eines neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetzes erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatterin Dr. Simone Raatz:

"Die heutige Einigung der Fachpolitiker von SPD und CDU/CSU auf gemeinsame Eckpunkte zur anstehenden Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist ein Meilenstein für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Es ist der notwendige Schritt zur Eindämmung des Missbrauchs von Befristungen in der Wissenschaft.

Wir freuen uns, dass sich die Koalitionsfraktionen auf klare Eckpunkte zur anstehenden Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes verständigt haben. Damit ist sichergestellt, dass die Große Koalition noch in diesem Jahr ein großes Maßnahmenpaket für planbarere und verlässlichere Karrierewege im Wissenschaftssystem verabschieden kann.

So müssen nach der Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetz Vertragslaufzeiten an das Qualifizierungsziel gekoppelt werden und Drittmittelbefristungen an die Dauer der Mittelbewilligung. Damit werden wir sicherstellen, dass unsachgemäße Kurzbefristungen unterbunden und prekäre Beschäftigungsverhältnisse eingedämmt werden.
Weiterhin ist es uns gelungen, die Herausnahme des nichtwissenschaftlichen Personals (Labor- und Verwaltungspersonal) aus dem Geltungsbereich des WissZeitVGs vorzusehen. Diese Personengruppe erfüllt überwiegend Daueraufgaben, die unserer Ansicht nach mit Dauerstellen zu besetzen sind.

Gerade für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Sachsen ist die vereinbarte Gesetzesänderung ein Meilenstein. So sind an den vier größten sächsischen Hochschulen 90% der akademischen Mitarbeiter befristet beschäftigt. Knapp 40% der akademischen Mitarbeiter an der Universität Leipzig, der TU Chemnitz und der TU Freiberg haben einen Arbeitsvertrag mit einer Laufzeit von unter 6 Monaten. Diese prekären Beschäftigungsverhältnisse sind nicht weiter hinnehmbar und schaden dem sächsischen Wissenschaftsstandort. Deshalb freue ich mich, dass wir unsachgemäßen Kurzbefristungen endlich einen Riegel vorschieben."

PRESSEMITTEILUNG vom 23. Januar 2015

Simone Raatz (MdB): Finanzielle Unterstützung vom Bund beim Start ins Berufsleben

In diesem Jahr startet das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung. Mit rund 1 Mrd. € ist es das finanzstärkste ESF-Programm, das der Bund in der Förderperiode 2014-2020 kofinanziert. Davon profitieren insgesamt 31 Ober- und Lernförderschulen auch in Mittelsachsen. „Viele junge Menschen haben Schwierigkeiten bei der Berufswahl, da ihnen die Vorstellungen fehlen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind. Mit der Berufseinstiegsbegleitung gibt es dafür Unterstützung mit deren Hilfe der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler einfacher wird“, erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz.

Die Bundesagentur für Arbeit fördert die Maßnahmen der Berufseinstiegsbegleitung an ausgewählten allgemeinbildenden Schulen, die zum Abschluss an einer Förder- oder Oberschule führen. Ziel ist es, durch eine bessere Berufsorientierung die Abbruchsquote bei der Berufsausbildung zu senken und somit keinen Jugendlichen auf dem Weg zu einem Schulabschluss und einer Berufsausbildung zurückzulassen. „Ich freue mich sehr, dass auch 31 Schulen in Mittelsachsen zur Auswahl gehören und die Schülerinnen und Schüler hier mit der Berufseinstiegsbegleitung eine wichtige Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf erhalten“, so Raatz.

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PRESSEMITTEILUNG vom 22.05.2015

Simone Raatz (MdB): 12 Millionen Euro mehr für die Integration junger Migrantinnen und Migranten!

Gestern wurde im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, dass insgesamt 12 Mio. Euro mehr in die Integration von jungen Migrantinnen und Migranten investiert werden sollen. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Jeder 5. Asylbewerber in Mittelsachsen ist sehr gut ausgebildet und möchte seine/ihre Kenntnisse in regionale Unternehmen einbringen. Eine Unterstützung der Arbeitsagentur ist hier dringend geboten. Der Teil der Asylsuchenden, der das durch Kriegswirren unterbrochene Studium an der TU Bergakademie Freiberg sowie an der FH Mittweida fortführen möchte, sieht jetzt Licht am Horizont. Denn dafür gibt es jetzt von Bundesseite mehr finanzielle Unterstützung:
Die Jugendmigrationsdienste (JMD) erhalten durch die Mittelerhöhung im Nachtragshaushalt 8 Millionen Euro mehr für Beratungen und über den Garantiefonds Hochschulbereich werden zusätzlich 4 Millionen Euro mehr für Stipendien für junge Flüchtlinge unter 30 Jahren zur Verfügung stehen.

Die TU Bergakademie Freiberg und die HS Mittweida stehen der Studienbewerbung von Flüchtlingen und Asylbewerbern positiv gegenüber. Für die Bewerbung gelten die gleichen Bedingungen wie für andere Studienbewerber aus dem Ausland. Deshalb ist die individuelle Beratung ein erster Schritt bei der Verbesserung der Integrationschancen von jungen Flüchtlingen, Zuwanderinnen und Zuwandern. In ganz Deutschland gibt es über 430 Anlaufstellen der Jugendmigrationsdienste. Für Mittelsachsen ist der JMD Naomi in Leipzig zuständig und berät in Chemnitz.“

Hintergrund:
Die Jugendmigrationsdienste unterstützen junge Menschen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren mit individuellen Beratungsangeboten (für die Bereiche Schulabschluss, Ausbildung, Weiterbildung und Studium) bei ihrem Integrationsweg in Deutschland.

PRESSEMITTEILUNG vom 05. November 2014

Simone Raatz (MdB): Endlich kommt neues Konzept zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit

„Ich freue mich, dass unsere Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles heute Eckpunkte vorgestellt hat, um dringend notwendige Maßnahmen für Langzeitarbeitslose ab 2015 finanziell abzusichern und damit in 2014 auslaufende Programme wie die „Bürgerarbeit“ und „Perspektive 50plus“ mit neuen Ansätzen fortzuführen. Das Konzept berücksichtigt, dass die Gruppe der Langzeitarbeitslosen sehr heterogen ist – und gibt vielfältige Antworten für die Integration in den Arbeitsmarkt. Damit gehen wir einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung, um allen Menschen soziale Teilhabe und Chancen am Arbeitsmarkt zu eröffnen. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Beschäftigungssuchenden ist gerade im Osten sehr hoch. Für diese Menschen brauchen wir neue Instrumente, um ihnen echte Chancen am Arbeitsmarkt zu geben“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz.

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PRESSEMITTEILUNG 20.05.2015

BAföG-Millionen fließen in Sachsen vollumfänglich in Schule und Hochschule

Zum heute im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung durchgeführten Fachgespräch bezüglich der „Nutzung der BAföG-Entlastung in den Ländern“ erklären Dr. Simone Raatz, MdB und stellv. Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, und Holger Mann, MdL und Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag:

„Mit Beschluss des Doppelhaushalts 2015/16 löst die SPD das Wahlversprechen ein, die freiwerdenden BAföG-Mittel in Höhe von 85 Millionen Euro für Hochschule und Schule zu verwenden und im Haushalt zu veranschlagen. Mit den 56 Millionen Euro für den Hochschulbereich werden sowohl die Grundfinanzierung der Hochschulen gestärkt als auch dringend notwendige Investitionen getätigt. Die zusätzlichen 29 Millionen Euro für den Schulbereich dienen der dringend notwendigen Schaffung von LehrerInnen-Stellen“, so Holger Mann.

„In Sachsen werden wir die Medizinischen Fakultäten stärken, den Investitionsstau an den Hochschulen abbauen und die Neubauten der Universitätsbibliothek in Freiberg sowie des Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen in Dresden realisieren. Zudem werden wir künftig 13 Millionen Euro pro Jahr für das neu geschaffene Programm „Talente für Sachsen“ zur Verfügung stellen. Damit setzt Sachsen flankierend zur anstehenden Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes wichtige Impulse für planbarere und verlässlichere Karriereperspektiven in der Wissenschaft“, so Simone Raatz.

05. November 2014

Grünes Licht für Modellprojekte „Jugend stärken im Quartier“ in Mittelsachsen

Im Landkreis Mittelsachsen kann ab Januar 2015 ein Modellprojekt zum Übergang von der Schule in den Beruf starten. „Mit seiner Interessenbekundung für das Bundesprogramm ‘Jugend stärken im Quartier‘ hat Mittelsachsen Erfolg gehabt und kann jetzt einen Vollantrag stellen", freut sich die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz.

Mit Hilfe des Programms werden neben einer Koordinierungsstelle im Landratsamt weitere drei sozialpädagogische Fachkräfte gefördert. Diese können dann beispielsweise bei den anerkannten Trägern der Jugendhilfe angesiedelt sein, die bisher schon im Programm „Jugend stärken“ mit ähnlichen Projekten befasst waren. Der Fördersatz für Personal- und Sachkosten liegt bei 80% und höchstens 150.000 Euro je Förderjahr, der Landkreis übernimmt die Kofinanzierung.

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© 2013 | Simone Raatz