Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

Pressefotos

Fotos: Anke Jacob

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Pressemitteilung vom 06.07.2016

Weitere Kommunen bekommen Breitbandplanung gefördert


Der Bund fördert künftig auch die Planung für den Breitbandausbau in Flöha, Mittweida, Leubsdorf, Weißenborn, Striegistal, Reinsberg, Mulda, Oederan und Bobritzsch-Hilbersdorf. Die Förderquote beträgt 100% bei einer Summe von 50.000 Euro. Die Übergabe der Förderbescheide an die neun Gemeinden findet am 12. Juli im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur in Berlin statt.
Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Ich freue mich über weitere neun Gemeinden in Mittelsachsen, die mit ihren Planungen für den Breitbandausbau beginnen können. Allerdings wird es aufgrund der großen Nachfrage zunehmend schwieriger, versierte Planungsbüros zu finden. Es zeigt sich auch, dass sich die Kommunen sputen müssen, um auch den tatsächlichen Ausbau gefördert zu bekommen, da die Mittel in den Fördertöpfen knapper werden. Daher hätte ich mir von Beginn an gewünscht, dass der Landkreis die Städte und Gemeinden in dieser Frage koordiniert. Unser Ziel muss es sein, dass Mittelsachsen künftig nicht mehr auf dem letzten Platz in Sachsen steht, wenn es um die Internetgeschwindigkeiten geht.“

Pressemitteilung vom 22.06.2016

Simone Raatz (MdB): Bund beteiligt sich mit 21.000 Euro an der Sanierung des Kulturdenkmals Gasthof Wilder Mann in Ostrau

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute Mittel für den Denkmalschutz freigegeben. Wegen der Vielzahl von Bewerbungen bundesweit, konnte nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden. Unter den geförderten Projekten ist nun auch der ehemalige Gasthof von Ostrau. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Ich freue mich sehr, dass der Verein Kulturdenkmal Gasthof Wilder Mann e.V. mit insgesamt 21.000 Euro von Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI profitiert.
Nach einem intensiven Auswahlverfahren hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute Nachmittag Gelder für eine Liste von Projekten freigegeben, die im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI vom Bund gefördert werden sollen. Mit diesem Programm beteiligt sich der Bund seit Jahren an der Sanierung von national bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland. Somit stehen insgesamt 20 Millionen Euro Bundesmittel für den Denkmalschutz zur Verfügung, mit dem bundesweit 138 Denkmalschutzprojekte gefördert werden.
Die Förderung ist ein Erfolg für die engagierten Vereinsmitglieder um Chefin Monika Fischer. Ich gratuliere ihnen dazu, dass sie nun auch vom Bund Unterstützung für ihr Projekt erfahren.
Erst im April erhielt der Verein 4.000 Euro über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Mit dem Geld sollten erste Schritte für die Freilegung der hochwertigen Wand- und Deckenkunst aus dem Jahr 1897 gegangen werden.“

PRESSEMITTEILUNG 21. März 2016

Sächsischer Appell an den EU-Ratspräsidenten Donald Tusk: Russland als europäischen Partner wiedergewinnen!

Die Leipziger SPD-Europaabgeordnete Constanze Krehl und die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz sprechen sich für eine Wiederbelebung der Partnerschaft zwischen der EU und Russland aus und fordern damit die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland.

„Viele kleine und mittlere Unternehmen aus Sachsen insbesondere auch aus der mittelsächsischen Region leiden unter den Russland-Sanktionen oder unter den langwierigen Prüfungen der Ausfuhrkontrollen“, so Raatz. Nach vielen Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Wirtschaftsvertretern der Region haben die Abgeordneten Raatz und Krehl nun einen Brief mit der Forderung nach Aufhebung der Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland an Donald Tusk, dem Präsidenten des Europäischen Rates, übergeben. Mit ihrem Appell unterstützen sie auch die sächsischen Initiativen der Industrie- und Handelskammern, der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlins sowie die Interessen der Bauernverbände.
„Eine Aufrechterhaltung der Sanktionen gegenüber Russland belastet das Verhältnis zwischen der EU und Russland langfristig", so die SPD-Europaabgeordnete und langjährige Delegationsvorsitzende der Beziehungen des EU-Parlaments zu Russland, Constanze Krehl. „Auf diese Weise wird Russland nur weiter isoliert. Wir riskieren einen wichtigen strategischen Partner in der Außenpolitik zu verlieren. Wir müssen Russland stattdessen stärker an die EU anbinden“, so Krehl abschließend. 
Das Mittel der Wirtschaftssanktionen ist umstritten. Beide SPD-Abgeordnete sind der Meinung, dass die EU mit der Verlängerung der Sanktionen ihrer außenpolitischen Verantwortung nicht gerecht wird. Die Sanktionen behindern den Dialog mit Russland als außenpolitischen Partner der EU und als Handelspartner. Die Klärung der Völkerrechtsverletzung durch Russland muss stattdessen auf diplomatischem Weg erfolgen.

Schreiben der Abgeordneten

PRESSEMITTEILUNG vom 27.05.2016

TU Bergakademie Freiberg wirbt 11 Millionen Euro ein

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute verkündet, dass die TU Bergakademie Freiberg in einer weiteren Förderperiode von 2016 bis 2020 Fördermittel in Höhe von 11 Millionen Euro für den Sonderforschungsbereich „TRIP-Matrix-Composite“ erhält. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

„Über den Erfolg der TU Bergakademie Freiberg freue ich mich sehr. Mein Dank gilt den Freiberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit ihrer herausragenden Arbeit das Auswahlgremium der DFG überzeugen konnten. Die eingeworbenen Mittel sind enorm wichtig für unsere Region und stärken den sächsischen Wissenschaftsstandort.“

Hintergrund:
Die Sonderforschungsbereiche der DFG sind langfristige, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungsvorhaben, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.
Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben durch Koordination und Konzentration von Personen und Ressourcen in den antragstellenden Hochschulen.
Beim Forschungsprojekt „TRIP-Matrix-Composite“ der TU Bergakademie Freiberg erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine neue Klasse von Hochleistungs-Verbundwerkstoffen. Ziel der Forschungsarbeiten ist ein Innovationsschub insbesondere bei Sicherheits- und Leichtbaukonstruktionen.

PRESSEMITTEILUNG vom 24.02.2016
„Wir brauchen einen Aufstand der Demokraten!"

Die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz weist die Kritik von Landrat Matthias Damm (heutige Ausgabe der „Freie Presse“) über Äußerungen von Bundespolitikern zurück. „Der Landrat hat mit seiner Äußerung Recht, dass die bundesweite Aufmerksamkeit für den Landkreis Bände spricht. Offensichtlich braucht es erst solche Vorfälle und die starke Kritik aus anderen Bundesländern, um den seit Jahrzehnten politisch Verantwortlichen in unserem Landkreis sowie dem Freistaat die Augen zu öffnen und zu begreifen, dass hier schon lange etwas schief läuft. Die seit Jahren vorgetragenen Warnungen und Hinweise aus der Zivilgesellschaft zu rechtsextremistischen Tendenzen wurden nicht ernst genommen, heruntergespielt und relativiert. Man duckte sich weg und sah nicht hin. Jetzt staunt man, was sich in den Köpfen mancher Leute unseres Landkreises so tut“ sagte die Abgeordnete.

Der Vorstand der SPD Mittelsachsen fordert währenddessen nach den Vorfällen in Clausnitz Konsequenzen. In einem aktuellen Beschluss verlangt die SPD konsequente Aufklärung, eine Stärkung der Polizei und damit der inneren Sicherheit sowie eine zügige Integrationsarbeit. Dazu erklärt Simone Raatz, stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende: „So etwas wie in Clausnitz darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen dringend einen Aufstand der Demokraten sowie die Stärkung und auch finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer auf allen Ebenen bei ihrer Integrationsarbeit. Nun sind alle gefragt: Wir alle müssen gemeinsam für Weltoffenheit und Demokratie eintreten. Die SPD wird dazu, neben vielen anderen Initiativen, ihren Beitrag leisten. Wir hoffen, dass sich nun der Landrat und der Ministerpräsident an die Spitze des Aufstands der Demokraten stellen. Es braucht eine gesamtgesellschaftliche Demokratieoffensive und dafür ist eine umfassende politische Bildung und eine klare Haltung unabdingbar.“

Beschluss der SPD Mittelsachsen

PRESSEMITTEILUNG VOM 26. April 2016

Simone Raatz (MdB): Breitbandförderung für die Stadt Hartha

Nach Lichtenau, Geringswalde, Oberschöna, Freiberg, Eppendorf und Hainichen erhält nun auch Hartha 50.000 Euro bei 100% Förderquote für die Planung des Breitbandausbaus. Die Übergabe der Fördermittelbescheide findet am 26.04. in Berlin statt. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

"Immer mehr Städte und Gemeinden in Mittelsachsen erhalten eine Förderung für die Planung des Breitbandausbaus. Nun erhält auch die Stadt Hartha einen Bescheid über 50.000 Euro aus dem Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur. Auf der einen Seite freue ich mich, dass die Kommunen in Mittelsachsen hier endlich die wichtige Planung angehen kann. Denn nur so schaffen wir es, die schlechte digitale Infrastruktur in unserem Landkreis zu verbessern. Allerdings ist es sehr schade, dass der Landkreis offensichtlich nicht gewillt ist, den Prozess zu koordinieren und damit die Kommunen untereinander zu organisieren. So wird jede Stadt und jede Gemeinde für sich eine Insellösung suchen, statt Synergieeffekte zu nutzen. Über den Landkreis oder aber den SSG sollte zumindest eine Koordinierung stattfinden, um ein gemeinsames Vorgehen der Kommunen im Landkreis zu erreichen. Nur so ist es realistisch, die rote Laterne beim schnellen Internet abzugeben.“

PRESSEMITTEILUNG vom 29. Januar 2016

Simone Raatz (MdB): Vorschläge zur Fortführung der Exzellenzinitiative sind im Sinne des mittelsächsischen Wissenschaftsstandorts

Anlässlich der heute vorgestellten Empfehlungen der Expertenkommission (sogenannte Imboden-Kommission) zur Fortführung der Exzellenzinitiative, erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

Es ist erfreulich, dass die Ideen der Imboden-Kommission zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative in den Grundzügen sowohl mit den Vorstellungen der SPD-Bundestagsfraktion, aber auch mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat (WR), vereinbar sind. So sollen die Exzellenzcluster als Schwerpunkt der Exzellenzinitiative fortgeführt und die regionalen Verbünde zukünftig freier gestaltet werden, wenn sie einen echten wissenschaftlichen Mehrwert versprechen.
Die im Gegensatz dazu von der Union vorgeschlagene Verknappung auf einzelne Spitzenstandorte und somit auf eine Handvoll Universitäten würde unserer Region schaden und wird von der Kommission nicht befürwortet. Denn gerade für Mittelsachsen ist es wichtig, dass die Cluster auch weiterhin einen Schwerpunkt der Initiative bilden.
Die TU Chemnitz wird bereits im Rahmen eines Exzellenzclusters gefördert und erhält für die Programmphase von 2012 bis 2017 rund 33 Mio. Euro. Es wäre ein großer Gewinn für unsere Region, wenn die TU Chemnitz über 2017 hinaus weiter gefördert und die TU Freiberg in die nächste Programmphase neu aufgenommen wird.

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© 2013 | Simone Raatz