Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

Pressefotos

Fotos: Anke Jacob

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

PRESSEMITTEILUNG vom 02. August 2017

32,7 Mio. € für den Breitbandausbau in Mittelsachsen

Der Bund fördert mit insgesamt 32,7 Mio Euro den Ausbau des Breitbandnetzes in Mittelsachsen. Nachdem zuletzt Planungs- und Beratungsleistungen gefördert wurden, wird jetzt die Umsetzung der Baumaßnahmen unterstützt. Mit 9,9 Mio Euro erhält die Stadt Oederan den größten Anteil, gefolgt von Flöha mit 9,5 Mio und Hainichen mit 8,3 Mio.

Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Mit der Fördersumme bekommen die Städte und Gemeinden die Chance, das schnelle Internet flächendeckend auszubauen. Die enorme Fördersumme zeigt, welche Mammutaufgabe vor den Gemeinden liegt. Neben der technischen stehen die Gemeinden zudem vor einer finanziellen Herausforderung. Der Eigenanteil liegt bei mindestens 10%. Leider ist es bisher nicht gelungen, das sächsische Finanzministerium und das Verkehrsministerium im Bund (beide Häuser in der Hand von CDU und CSU) davon zu überzeugen, die Kommunen auch hier zu unterstützen.

Zudem halte ich es für einen großen Fehler, die Projektumsetzung den kleinen Kommunen allein zu überlassen. Das Bundesministerium für digitale Infrastruktur und der CSU-Minister Dobrindt bringen damit den Breitbandausbau in einer Reihen von Kommunen zum Scheitern. Ich hoffe, dass die nun bewilligten Fördermittel auch tatsächlich genutzt und nicht zurückgegeben werden.“ 

Hintergrund:

Diese Kommunen erhalten eine Förderung:

Gemeinde Eppendorf

515.461,00 €

Gemeinde Leubsdorf

1.168.596,00 €

Gemeinde Lichtenberg

512.624,00 €

Große Kreisstadt Brand-Erbisdorf

293.828,00 €

Stadt Augustusburg

2.332.299,00 €

Stadt Flöha

9.564.252,00 €

Stadt Hainichen

8.368.483,00 €

Stadt Oederan

9.948.143,00 €

 

PRESSEMITTEILUNG vom 22. März 2017

BMZ sucht Gastunternehmen für süd-osteuropäische Stipendiaten in Mittelsachsen

Zum inzwischen 14. Mal werden in diesem Jahr deutsche Unternehmen junge Menschen aus sieben Ländern in Südosteuropa im Rahmen des Zoran-Djindjic-Stipendienprogrammes der Deutschen Wirtschaft im Rahmen bei sich aufnehmen. In 2016 haben in Mittelsachsen die Unternehmen Beak Consultants GmbH und die Ed. Züblin AG Stipendiaten für ein Praktikum aufgenommen. Dazu die mittelsächsische SPD-Abgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Das Zoran Djindjic Stipendienprogramm ist dazu gedacht, jungen Menschen aus den Balkanstaaten Deutschland und die Europäische Union näher zu bringen. Von der Kooperation profitieren sowohl Stipendiaten als auch Unternehmen: Die Stipendiaten sammeln berufliche Erfahrungen im internationalen Arbeitsumfeld und die Unternehmen können auf die Expertise und Kontakte in den Ländern Südosteuropas zurückgreifen. Dass mittelsächsische Unternehmen in den letzten Jahren gut vertreten waren ist gerade auch deshalb toll, weil wir in Mittelsachsen bei den Beziehungen mit Osteuropa einen klaren Standortvorteil haben, den es zu nutzen gilt. Das Stipendienprogramm ist eine fantastische Gelegenheit, diese Beziehungen zu vertiefen und ich würde mich freuen, wenn sich auch dieses Jahr wieder Unternehmen aus dem Landkreis beteiligen!“

Weiterlesen...

PRESSEMITTEILUNG vom 20. Dezember 2016

Simone Raatz (MdB) verurteilt Anschlag von Berlin

Zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, am Montag, 19.12.2016 erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Meine Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen des Angriffes am Montag in Berlin. Es fällt schwer, das Gefühl von Schock, Trauer und Wut in richtige Worte zu fassen. Was jedoch klar sein muss, ist, dass wir jetzt mit Besonnenheit reagieren und uns geschlossen zeigen. Ziel solcher Angriffe ist es, Angst und Verunsicherung zu verbreiten und damit unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft zu spalten und schwächen. Dem müssen wir uns gemeinsam ganz klar entgegenstellen. Wer in Frieden und Freiheit leben möchte, für den dürfen Toleranz und Weltoffenheit keine Fremdworte sein.“

PRESSEMITTEILUNG vom 16. März 2017

Bundesfamilienministerium veröffentlicht Projektlandkarte

Das Bundesfamilienministerium hat in dieser Woche seine neue interaktive Projektlandkarte im Rahmen seiner Kampagne für Demokratie vorgestellt. Dazu die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz (SPD):

„Ob der ‚Netz-Werk e.V.‘ in Mittweida, das Netzwerkprogramm ,Engagierte Stadt‘ in Freiberg oder der Jugendmigrationsdienst in Burgstädt: Die Arbeit dieser Einrichtungen unterstützt die Teilhabe von Menschen verschiedener Hintergründe und trägt zum guten Miteinander in unseren Städten und Kommunen bei. Mit der interaktiven Projektlandkarte erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, lokale Initiativen unter anderem auch in Mittelsachsen leichter zu finden und sich in einem der Projekte mit zu engagieren. "

Weiterlesen...

Pressemitteilung vom 11. November 2016

Sachsen soll Millionenbeträge für anwendungsorientierte Forschung und ein Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt erhalten

Zu den Ergebnissen der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages im Bereich Bildung und Forschung erklärt die stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Simone Raatz (SPD):

„Die Ausgaben des Bundes für Bildung und Forschung werden noch mal deutlich erhöht. So sollen der Fraunhofer-Gesellschaft zukünftig dauerhaft 60 Millionen Euro im Jahr mehr zur Verfügung stehen. Gerade für Sachsen ist das eine gute Nachricht, da es hier mit 14 Instituten die mit Abstand meisten Standorte in den Neuen Ländern gibt. Insbesondere die wegweisende Batterieforschung die Fraunhofer im Freistaat betreibt, wird von der Erhöhung der Grundmittel profitieren.
Der zweite wichtige Schwerpunkt der Erhöhung liegt im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften. Es werden über die nächsten Jahre insgesamt 66 Millionen Euro für die Forschung zum SED-Unrecht sowie ein neues "Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt" zur Verfügung gestellt. Letzteres soll in Sachsen aufgebaut werden.“

PRESSEMITTEILUNG vom 18. Januar 2017

Kreativwettbewerb für Jugendliche - Miteinander statt Ausgrenzung

Zu Beginn des „Superwahljahres 2017“ veranstaltet die SPD-Bundestagsfraktion einen Kreativwettbewerb für Jugendliche und fragt, was wir tun können, um die Demokratie und die demokratische Kultur zu stärken. Dazu die mittelsächsische SPD-Abgeordnete Dr. Simone Raatz:
„Solidarität, Respekt vor der Meinung anderer und Achtung der Menschenwürde - all das sind Werte, auf denen unser friedliches Zusammenleben und die Stabilität unserer Demokratie beruhen. Populismus, Hetze und gezielte Falschmeldungen untergraben unser Wertesystem. Da gerade für die junge Generation die Chance besteht, das gesellschaftliche Leben und den Umgang miteinander aktiv mitzugestalten, bitten wir gerade auch sie um Unterstützung. Im Rahmen des Otto-Wels-Preises für Demokratie 2017 fragen wir junge Menschen nach ihren Ideen, Gedanken und ihren Antworten auf die aktuelle Frage, wie wir es schaffen, den Zusammenhalt und das respektvolle Miteinander in unserer Gesellschaft wieder zu stärken – und warum das so wichtig ist.“

Der Kreativwettbewerb richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Drei Wettbewerbsaufgaben stehen zur Auswahl. Die Jugendlichen können beispielsweise eine Kampagne gegen Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken entwerfen oder sich mit der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus auseinandersetzen. Bei der Umsetzung der Aufgabe können unterschiedliche Darstellungsformen wie Reden, Grafiken oder Videos gewählt werden. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im März zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen; für die drei besten Arbeiten winken attraktive Preise.

Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 01. März 2017.

Pressemitteilung vom 11. November 2016

Mehr Bundesförderung für Industrielle Gemeinschaftsforschung und Innovationen aus dem Mittelstand

Die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz begrüßt, die in der vergangenen Nacht im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossene Erhöhung der Mittel für Forschungs- und Innovationsprogramme für den Mittelstand.

Im Jahr 2017 werden für die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) 169 Millionen Euro zur Verfügung stehen, 30 Millionen mehr als im Vorjahr. Außerdem wird das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) um 5 Millionen Euro anwachsen.

Hierfür hat sich die Abgeordnete, als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, bei den Haushältern der SPD-Fraktion stark gemacht:
„Die nun erhöhten Mittel für ZIM und IGF kommen insbesondere auch ostdeutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zugute. Seit 2008 wurden alleine in Sachsen über eine halbe Milliarde Euro in ZIM-Fördermitteln ausgezahlt. Mit dieser Erhöhung wird der Innovations- und Forschungsstandort Sachsen weiter gestärkt und die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Unternehmen erhalten.“

In Mittelsachsen hat unter anderen die Firma Ökoplast GmbH Mittweida seit 2008 knapp 300.000 Euro Fördermittel aus ZIM erhalten, Projekte an der TU Bergakademie Freiberg wurden mit knapp 9 Mio. Euro gefördert.

Weiterlesen...

© 2013 | Simone Raatz