Termine

19. Juni 2017 - 23. Juni 2017
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag

Montag, den 19. Juni 2017
07:00 Uhr – 10:00 Uhr
Anreise
10:00 Uhr-12:00 Uhr
Diskussion beim Ostdeutschen Sparkassenverbandes
14:00 Uhr – 15:00 Uhr
Leitungsrunde Bildung und Forschung
15:00 Uhr – 17:00 Uhr
Arbeitsgruppe Petitionen

Dienstag, den 20. Juni 2017
09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Arbeitsgruppe Bildung und Forschung
13:30 Uhr – 15:00 Uhr
Treffen der Parlamentarischen Linken
15:00 Uhr – 18:00 Uhr
Fraktionssitzung
18:00 Uhr - 22:00 Uhr
Veranstaltung der deutschen Fachpresse

Mittwoch, den 21.06.2017
08:00 Uhr – 09:00 Uhr
Sitzung des Petitionsausschuss
09:30 Uhr – 13:30 Uhr
Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Anreise nach Freiberg
19:00 Uhr- 20:30 Uhr
Fraktion vor Ort mit Rolf Mützenich in Freiberg
21:00 Uhr - 00:30 Uhr
Rückreise nach Berlin

Donnerstag, den 22.06.2017
07:45 Uhr – 09:00 Uhr
Arbeitsfrühstück zum Thema Industrieforschung
10:00 Uhr – 11:00 Uhr
Gespräch mit einer Besuchergruppe
12:30 Uhr - 13:30 Uhr
Informationsveranstaltung zu Strategien gegen Studienabbruch in Ingenieurwissenschaften
13:30 Uhr – 16:00 Uhr
Plenum
16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Treffen der Landesgruppe Sachsen
18:00 Uhr – 19:00 Uhr
Gespräch mit einer Besuchergruppe der EVG

Freitag, den 23.06.2017
10:15 Uhr - 10:45 Uhr
Gespräch Vorstand der Landesgruppe Ost
11:00 Uhr – 12:00 Uhr
Gespräch zu internationaler Wissenschaftspolitik
13:00 Uhr - 15:00 Uhr
Kuratoriumssitzung des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
15:00 Uhr – 18:00 Uhr
Fahrt nach Freiberg

FES-Veranstaltung: "Die Rente ist sicher" ...ja und?!

Dienstag, 04. April 2017, 19:00 Uhr
Brauhof Freiberg, Bergmannsstube, Körnerstr. 2, 09599 Freiberg

"Die Rente ist sicher" dieser Satz von Norbert Blüm hat sich wie kaum ein anderer ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Und tatsächlich ist die Rente in Deutschland eines der zuverlässigsten Wohlfahrtsinstrumente. Und trotzdem hören wir von zunehmender Altersarmut, also von einer Rente, die nicht zum Leben reicht. Prekäre Beschäftigung, Brüche in der Erwerbsbiografie, wenig Einkommen trotz Mindestlohn…der Wandel der Arbeitswelt trägt einen erheblichen Anteil an der "Prekarisierung der Rente" und gibt Anlass zur Sorge.
So werden Rufe laut, dass auch Beamte und Freiberufliche in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen sollen, um das Rentenniveau zu halten. Was aber ist das Rentenniveau eigentlich? Und was würde wirklich etwas nutzen? Ist es die Erhöhung des Renteneintrittsalters, da die Menschen in Deutschland mittlerweile eine deutlich höhere Lebenserwartung haben? Und in der Tat wäre dies eine denkbare Variante, wenn Lösungen für Arbeitnehmer gefunden werden, die aufgrund ihres ausgeübten Berufs nicht bis zum Alter von 67 oder 70 arbeiten können.
Sind es Betriebsrenten oder die Stärkung der privaten Vorsorge? Letzteres ist für viele schlichtweg nicht möglich, da das geringe Einkommen keine Spielräume lässt, auch noch etwas "auf die hohe Kante zu legen". Das Riester-System durchschauen die wenigsten, auch gilt es nur für bestimmte Einkommensgruppen als sinnvolles Rentenergänzungsinstrument.
Wie können wir für ein gesichertes Leben für alle im Alter sorgen?
Kommen Sie dazu mit uns ins Gespräch. Der Eintritt ist frei

Wir freuen uns auf:

  • Thomas Öchsner, Parlamentsredaktion Wirtschaft, Süddeutsche Zeitung, Berlin
  • Romina Hirt, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Leipzig
  • Ralf Hron, DGB Regionsgeschäftsführer Südwestsachsen

Die Moderation übernimmt Dr. Simone Raatz, MdB

Anmeldung

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