Termine

Dienstag, 25. Juli
Interview zur Bundestagswahl 2017
Freiberg

Mittwoch, 26. Juli
12.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Gespräche im Bürgerbüro
Freiberg

Donnerstag, 27. Juli
18.00 Uhr
Vorstandssitzung der Jusos Mittelsachsen
Freiberg

Freitag, 28. Juli
10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Gespräche im Bürgerbüro
Freiberg

Sonntag, 30. Juli
Freiberger Familientag im Tierpark mit der AWO
Freiberg, Tierpark

PRESSEMITTEILUNG vom 22. März 2017

BMZ sucht Gastunternehmen für süd-osteuropäische Stipendiaten in Mittelsachsen

Zum inzwischen 14. Mal werden in diesem Jahr deutsche Unternehmen junge Menschen aus sieben Ländern in Südosteuropa im Rahmen des Zoran-Djindjic-Stipendienprogrammes der Deutschen Wirtschaft im Rahmen bei sich aufnehmen. In 2016 haben in Mittelsachsen die Unternehmen Beak Consultants GmbH und die Ed. Züblin AG Stipendiaten für ein Praktikum aufgenommen. Dazu die mittelsächsische SPD-Abgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Das Zoran Djindjic Stipendienprogramm ist dazu gedacht, jungen Menschen aus den Balkanstaaten Deutschland und die Europäische Union näher zu bringen. Von der Kooperation profitieren sowohl Stipendiaten als auch Unternehmen: Die Stipendiaten sammeln berufliche Erfahrungen im internationalen Arbeitsumfeld und die Unternehmen können auf die Expertise und Kontakte in den Ländern Südosteuropas zurückgreifen. Dass mittelsächsische Unternehmen in den letzten Jahren gut vertreten waren ist gerade auch deshalb toll, weil wir in Mittelsachsen bei den Beziehungen mit Osteuropa einen klaren Standortvorteil haben, den es zu nutzen gilt. Das Stipendienprogramm ist eine fantastische Gelegenheit, diese Beziehungen zu vertiefen und ich würde mich freuen, wenn sich auch dieses Jahr wieder Unternehmen aus dem Landkreis beteiligen!“

Hintergrund:
Das Zoran-Djindjic-Stipendienprogramm wurde nach dem Attentat auf den ersten demokratisch gewählten Premierminister Serbiens, Zoran Djindjic, im Jahr 2003 durch den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen. Es nehmen Stipendiaten aus insgesamt sieben Ländern an dem Programm teil: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien und Serbien. Interessierte Unternehmen können sich an Antje Müller, Projektleiterin des Stipendienprogrammes beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 030-2061-67137) wenden. Weitere Informationen auch unter: https://www.djindjic-stipendienprogramm.de/de/

© 2013 | Simone Raatz