Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

28. November 2016
Podiumsdiskussion zu neuen Karrierewegen an Hochschulen in Jena

Ein Dauerthema der Wissenschaftspolitik ist die Frage, wie wir für den wissenschaftlichen Nachwuchs die Karriereperspektiven innerhalb und außerhalb unserer Hochschulen verbessern können. Zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema luden am vergangenen Freitag, 26.11., die Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen und das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie Mitteldeutschland nach Jena ein.

Mit mir saßen auf dem Podium: Elenore Mühlbauer, die Wissenschaftspolitischen Sprecherin der thüringischen SPD-Landtagsfraktion, der Jenaer Universitätspräsidenten Prof. Dr. Walter Rosenthal, der thüringische Wissenschaftsstaatssekretär Markus Hoppe sowie der Hauptpersonalrat Thomas Hoffmann von der GEW.

Thematisiert wurde zum einen, was Bund und Länder bereits in den vergangenen Jahren zur Verbesserung der Karriereperspektiven angestoßen haben. Ich habe unter anderem darauf hingewiesen, dass der Bund im letzten Jahr das Wissenschaftszeitvertragsgesetz novelliert und mit den Ländern den Pakt für den Wissenschaftlichen Nachwuchs auf den Weg gebracht hat. Außerdem wurden durch die Übernahme des BAföGs sowie eine Ausweitung der Forschungsfinanzierung deutlich mehr Mittel für Forschung und Wissenschaft bereitgestellt. Inzwischen trägt der Bund etwa ein Fünftel der Grundfinanzierung des Hochschulsektors.

Klar wurde in der Debatte aber auch, dass die Universitäten ihrer Verantwortung als Arbeitgeber mehr nachkommen müssen. Zum einen heißt das, die Missstände wie Kurzzeitbefristung oder die fehlende Transparenz bei Stellenvergaben zu beheben. Zum anderen sind aber auch die Angebote zur Karriereberatung und Orientierung auf Arbeitsfelder außerhalb der Hochschulen auszubauen.

Resümee: Hochschulen wünschen sich weniger Projektmittel und dafür eine bessere Grundfinanzierung. So wird es zukünftig besser möglich sein, den akademischen Mittelbau zu stärken und mehr Dauerstellen zu verankern.

© 2013 | Simone Raatz