PRESSEMITTEILUNG vom 27.05.2016

TU Bergakademie Freiberg wirbt 11 Millionen Euro ein

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute verkündet, dass die TU Bergakademie Freiberg in einer weiteren Förderperiode von 2016 bis 2020 Fördermittel in Höhe von 11 Millionen Euro für den Sonderforschungsbereich „TRIP-Matrix-Composite“ erhält. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

„Über den Erfolg der TU Bergakademie Freiberg freue ich mich sehr. Mein Dank gilt den Freiberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit ihrer herausragenden Arbeit das Auswahlgremium der DFG überzeugen konnten. Die eingeworbenen Mittel sind enorm wichtig für unsere Region und stärken den sächsischen Wissenschaftsstandort.“

Hintergrund:
Die Sonderforschungsbereiche der DFG sind langfristige, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungsvorhaben, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.
Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben durch Koordination und Konzentration von Personen und Ressourcen in den antragstellenden Hochschulen.
Beim Forschungsprojekt „TRIP-Matrix-Composite“ der TU Bergakademie Freiberg erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine neue Klasse von Hochleistungs-Verbundwerkstoffen. Ziel der Forschungsarbeiten ist ein Innovationsschub insbesondere bei Sicherheits- und Leichtbaukonstruktionen.

© 2013-2017 | Simone Raatz