11. Juni 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Eine von drei Humboldt-Professuren geht an Sachsen

Anlässlich der Bekanntgabe der Preisträgerinnen der Humboldt-Professur für 2015, erklärt die sächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

Seit 2009 wurden 43 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Alexander von Humboldt-Professur ausgezeichnet, darunter vier Frauen. Mit diesem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Preis sollen führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland zum Wechsel an deutsche Hochschulen motiviert werden.

Ich freue mich, dass sich in der ersten Auswahlrunde der Preisträger für 2015 erstmalig ausschließlich Frauen für Deutschlands höchstdotierten internationalen Forschungspreis durchsetzen konnten.

Ein besonderer Gewinn für unsere Region ist die Nachricht, dass eine der drei Preisträgerinnen - die Zellbiologin Kathrin Plath von der University of California in Los Angeles - mit der Humboldt-Professur an die TU Dresden kommen soll. Bei erfolgreicher Berufungsverhandlung mit der TU Dresden werden Frau Plath für die ersten fünf Jahre Forschung in Deutschland bis zu fünf Millionen Euro Förderung zur Verfügung stehen.

 

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