Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

28. September 2016

MdB trifft THW - in Döbeln und Berlin 

Die vergangenen Tage standen ganz im Zeichen des THW. Gestern waren Ehrenamtliche des Hilfswerkes aus ganz Deutschland zu Besuch beim Bundestag, um sich bei „MdB trifft THW“ vorzustellen. Schwerpunkte lagen auf der Flüchtlingshilfe im In- und Ausland, auf Integrationsprojekten und auf dem Entwicklungskonzept des THW. Aus Mittelsachsen war Christian Winkler, Ortsbeauftragter des THW in Döbeln, dabei, der sich für mich Zeit nahm und mich mit den einzelnen Stationen sowie dem aufgebauten Gerätepark des THW vertraut machte.

Es war in dieser Woche bereits unser zweites Treffen, nachdem ich am Samstag einen Praxistag beim THW in Döbeln durchgeführt habe. In voller Einsatzmontur wurde ich hier von Christian Winklers 8-köpfigen Team in die Nutzung verschiedener Gerätschaften eingewiesen und durfte auch gleich mit anpacken. Das war teilweise recht anstrengend, denn alleine die Gerätschaften haben ihr Gewicht, diese dann auch noch sachkundig zu verwenden, war eine Herausforderung. Es hat aber Spaß gemacht und war auch eine gute Übung, um ein Gefühl für die Arbeit der Helfer zu bekommen. Die Hinweise zum zuletzt viel besprochenen Konzept zur zivilen Verteidigung werde ich natürlich in die Diskussionen im Bundestag mitnehmen. Einen ausführlicheren Bericht (und Fotos) gibt es hier

22. September 2016

Buchvorstellung "Hermann von Helmholtz. Freie Energie" in der Russischen Botschaft

Ich war beeindruckt von der russischen Botschaft, in der ich zur Vorstellung des Buches „Hermann von Helmholtz. Freie Energie" zu Gast war. Anlässlich der Präsentation wurde auch die „Entwicklungen und Perspektiven der deutsch-russischen wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit“ diskutiert. Anschließend überreichten der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Herr Prof. Wiestler und der Botschafter der Russischen Förderation, Herr Grinin, Ausgaben des Buches an Schüler der Botschaftsschule.

12. September 2016

Offene Hochschulen und endlich mehr Anerkennung für gute Lehre

Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung aller Lebensbereiche eröffnet auch im Bildungswesen neue Chancen. Die SPD-Bundestagsfraktion lud daher in dieser Woche über 300 Expertinnen und Experten dazu ein, auf der Konferenz #BiDiWe16 – Bildung in einer digitalen Welt über die Möglichkeiten der multimedialen Wissensvermittlung ins Gespräch zu kommen.
In dem von mir moderierten Workshop "Offene Hochschule" wurde erneut deutlich, dass in einem ersten Schritt der analogen und digitalen Lehre insgesamt eine größere Bedeutung eingeräumt werden muss. Mit Online-Kursen, sogenannten MOOCs, kann der Zugang zur Hochschulbildung weiter geöffnet werden. Multimediale-Zusatzangebote werden vermehrt auch Menschen erreichen, denen ein reguläres Vollzeitstudium etwa wegen ihres Wohnortes, der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen oder Behinderungen und chronischen Krankheiten nicht möglich ist.
Um den digitalen Wandel auch im Bildungsbereich zu gestalten, sieht der neue Haushaltsentwurf der Bundesregierung erstmalig einen eigenen Titel mit 70 Millionen Euro für 2017 und weitere 173 Millionen für die Folgejahre vor.

Weitere Informationen zu den Chancen und Herausforderungen digitaler Medien in der Bildung sind in einem Positionspapier der SPD-Fraktion sowie im jüngst vom Büro für Technikfolgen-Abschätzung vorgelegten Bericht zu finden.

03. September 2016

Stadion in Mittweida eröffnet

Nach vier Jahren Umbau wurde das Mittweidaer Stadion seiner Bestimmung übergeben. Viele Sportbegeisterte begutachteten die neuen Sportmöglichkeiten. Auch ich habe mir die neue Sporteinrichtung angeschaut. Mit dem Umbau wurde eine B-Anlage geschaffen, auf der nun auch überregionale Meisterschaften stattfinden können. Damit hat Mittweida eine von nur zwei Sportstätten dieser Art in Sachsen.
Im Zuge der Umbaumaßnahmen entstand auch ein eigener Raum für die Judo-Sportler der HSG Mittweida.
Der Stadt Mittweida und allen Sportlerinnen und Sportlern wünsche ich alles Gute mit der neuen Anlage. Sport frei!

02. September 2016

Weitere Maßnahmen für „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ notwendig

Für mehr Verlässlichkeit und bessere Karriereperspektiven in der Wissenschaft haben wir auf Bundesebene erfolgreich das Wissenschaftszeitvertragsgesetz novelliert und ein Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verabschiedet.
Als zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für das Thema „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ bin ich der Auffassung, dass das wichtige Bausteine sind, denen nun weitere Maßnahmen folgen müssen. Aus diesem Grund haben wir als Arbeitsgruppe Bildung und Forschung ein Positionspapier mit 10 konkreten Forderungen für "Gute Arbeit in der Wissenschaft" erarbeitet und verabschiedet.
Angefangen von einer dringend notwendigen Verbesserung der Grundfinanzierung unserer Hochschulen über die Stärkung des akademischen Mittelbaus bis hin zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Darüber hinaus haben wir klargestellt, dass den oft prekären Beschäftigungsverhältnissen bei Lehrbeauftragten und Privatdozenten endlich ein Ende gesetzt werden muss.

Das komplette 10-Punkte-Papier ist hier abrufbar.

 

Presseschau zu den Forderungen:

Deutschlandfunk: "Mittel freischaufeln für die Grundfinanzierung"

Tagesspiegel: "Gute Arbeit" an Hochschulen: SPD will feste Stellen im Mittelbau

Die Tageszeitung: Arbeitsplatz Wissenschaft: Geld im Tausch gegen feste Stellen

Pressemitteilung vom 25. August 2016

Förderung für „Sprach-Kitas“ jetzt auch für kleinere Einrichtungen möglich


Nachdem in Mittelsachsen bereits vier Kitas über das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ gefördert werden, können sich nun für die zweite Förderwelle auch kleinere Einrichtungen bewerben. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Da das Programm bisher sehr erfolgreich war und viele Anträge nicht berücksichtigt werden konnten, sieht der Haushaltsentwurf der Regierung für das kommende Jahr 600 Millionen Euro bis 2020 vor, um weitere Sprach-Kitas zu fördern. Vorbehaltlich der Zustimmung des Parlaments können damit noch einmal viele zusätzliche Fachkräfte an den Kitas beschäftigt werden. Mit der neuen Planung geht auch einher, dass kleinere Kitas Unterstützung bekommen können. Große Kitas mit über 160 Kindern haben die Chance auf eine zweite halbe Stelle, auch wenn sie bereits gefördert werden.
Mit Hilfe der Sprach-Kitas bekommen Kinder aus benachteiligten Familien, Kinder mit Migrationshintergrund sowie Kinder mit Fluchterfahrung eine besondere Sprachförderung. Durch spielerische, in den Alltag integrierte sprachliche Bildungsangebote werden beste Voraussetzungen geboten, dass Kinder sich schneller und besser die Sprache aneignen und ihren Wortschatz erweitern können. Ich würde mich daher freuen, wenn weitere Einrichtungen aus Mittelsachsen um in den Genuss der Förderung kommen."

Hintergrund:
Bisher werden folgende Einrichtungen in Mittelsachsen gefördert:
Kindertagesstätte "Goethehain", Gartenstraße 50, 09648 Mittweida
Kindertageseinrichtung "Taka-Tuka-Land", Mühlbacher Straße 10, 09669 Frankenberg/Sa.
Kindergarten „Sonnenschein“, Lauenhainer Straße 22, 09648 Mittweida
Kindergarten „Regenbogen“, Chemnitzer Straße 101, 09322 Penig

Für die zweite Förderwelle findet bis zum 30. September ein erneutes Interessenbekundungsverfahren statt. Träger der Einrichtungen können sich am Online-Verfahren beteiligen und ihr Interesse bekunden.

Alle Informationen gibt es unter www.frühe-chancen.de

23. August 2016

Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung zieht Bilanz

Aus dem aktuell erschienenen Tätigkeitsbericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung (TAB) beim Deutschen Bundestag geht hervor, dass die Einrichtung in den vergangenen zwei Jahren elf thematische Berichte vorgelegt hat.
Aber was ist eigentlich das „Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag“ – kurz TAB? Beim TAB handelt es sich um eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die beim Ausschuss für Bildung und Forschung angesiedelt ist. Dieses wird vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) sowie der VDI/VDE Innovation + Technik betrieben. Die zu behandelnden Themen werden gemeinsam mit dem Forschungsausschuss festgelegt. Ein Team aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern recherchiert dann zu den vorgegebenen Fragestellungen zu oft komplizierten und meist auch umstrittenen wissenschaftlichen Entwicklungen bzw. Technologien und liefern damit eine Basis für unsere politischen Entscheidungen.
Die letzten Berichte beinhalteten gesellschaftsrelevante Themen wie die „Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit“, „Neue elektronische Medien und Suchtverhalten“ oder den „Ausbau der Stromnetze im Rahmen der Energiewende“.
Insgesamt hat das TAB seit Bestehen rund 180 sehr vielfältige und lesenswerte Studien für den Deutschen Bundestag erstellt.

Die verschiedenen TAB-Berichte und weitere Materialien sind hier abrufbar: http://www.tab-beim-bundestag.de/de/publikationen/berichte/index.html

 

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