Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

Pressemitteilung vom 09. November 2016

Leistungen für ehemalige Heimkinder mit Behinderungen ab 2017

Nach langwierigen Verhandlungen beschloss das Bundeskabinett heute die Errichtung einer Stiftung „Anerkennung und Hilfe“. Mit ihr sollen ab dem kommenden Jahr auch jene Menschen Hilfen erhalten, die als Kinder oder Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland oder von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Unrecht und Leid erfahren haben. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Der Kabinettbeschluss sieht vor, dass Betroffene eine einmalige Geldleistung in Höhe von 9.000 Euro erhalten. Außerdem soll es Rentenersatzzahlungen in Höhe von 3.000 bis 5.000 Euro geben, sofern Menschen mit Behinderungen im Rahmen ihrer Unterbringung Arbeitstätigkeiten nachgehen mussten, für die keinerlei Sozialversicherungsbeiträge entrichtet wurden.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Stiftungsarbeit wird es sein, das damals verübte Unrecht wissenschaftlich aufzuarbeiten. Zusätzlich werden bis spätestens April 2017 regionale Anlauf- und Beratungsstellen geschaffen, die bei der Antragstellung und persönlichen Verarbeitung des Geschehenen behilflich sind.
Die SPD hat sich stets dafür eingesetzt, neben den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ und „Heimerziehung West“ auch eine Anerkennungsleistung für Menschen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu schaffen.“

Weitergehende Informationen zur Stiftung Anerkennung und Hilfe sowie zur Konstituierung des Fachbeirates finden sich auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: http://www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-Inklusion/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/ziele-der-stiftung.html#f6.

09. November 2016

Ein Jahrzehnt MINT-Bildung in Kitas und Grundschulen

Seit inzwischen 10 Jahren regt das Haus der kleinen Forscher junge Menschen zum Ausprobieren und Experimentieren an. Die Stiftung bietet im Rahmen einer Zertifizierung pädagogische Konzepte und Material für Kitas, Schulen und Horten an. Die Begeisterung für Mathematik und Naturwissenschaften kann so schon in frühen Jahren spielerisch geweckt werden. Im Rahmen der heutigen Sitzung des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung zeigte mir Stiftungsvorstand Michael Fritz beispielsweise das kreativ Krachtlichtmobil einer Berliner Kita. Bei dessen Bau haben die Kinder etwa nicht nur Spaß gehabt, sondern auch viel über Technik, Akustik und Ressourcenschonung gelernt.

Pressemitteilung vom 04. November 2016

Simone Raatz (MdB): Mit einem FSJ ins Ausland - „kulturweit“ macht´s möglich

"kulturweit" ist der internationale Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission und wird vom Auswärtigen Amt gefördert. Es vermittelt junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren in Organisationen der internationalen Kultur- und Bildungsarbeit. Das Projekt ist mit dem Quifd-Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet und als Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland anerkannt. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Der Freiwilligendienst bietet kultur- und bildungsinteressierten jungen Menschen die Chance, über den Tellerrand hinaus zu blicken und internationale Erfahrungen zu sammeln. Ich rufe junge Leute dazu auf, diese Chance zu nutzen und sich kulturell zu engagieren und dabei viele neue Erfahrungen im Ausland zu sammeln.
Wer ab September 2017 an dem Programm teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 01. Dezember 2016 bewerben.
Ziel des Programms ist es, interkulturelle Kompetenzen zu stärken, zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern und ein differenziertes Deutschlandbild vor Ort zu vermitteln.“

Weitere Informationen sowie die Bewerbung sind unter www.kulturweit.de zu finden.

Pressemitteilung vom 27. Oktober 2016

SPD-Mittelsachsen stellt Bundestagskandidatin für 2017 auf

Am kommenden Samstag, den 29. Oktober, stellen die mittelsächsischen Sozialdemokraten im Brauhof Freiberg, Körnerstraße 2, ihre Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 161 (Mittelsachsen) auf. Aktuell einzige Bewerberin ist die bisherige Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz. Die Freibergerin ist seit 2013 im Parlament und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Dazu erklärt Simone Raatz:

„Ich bewerbe mich erneut um ein Bundestagsmandat, um die mir sehr am Herzen liegenden Projekte, wie „Längeres gemeinsames Lernen“ und „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ erfolgreich fortführen zu können und auch damit unserer Region in Berlin eine ernstzunehmende Stimme zu geben. Auch mit dem Mindestlohn, der Rente mit 63 und Investitionen in Bildung und Forschung haben wir Mittelsachsen gestärkt. Gerade für den Hochschulbereich ist es mir gelungen, bessere Bedingungen zu erreichen. Das möchte ich fortsetzen. Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft. Mit den Bürgerinnen und Bürgern werde ich weiter daran arbeiten, dass es bei uns sozial gerecht und demokratisch zugeht.“

Raatz erhält Rückendeckung für ihre Kandidatur von der SPD-Basis. Viele Ortsvereine hatten sie in den vergangen Wochen erneut für die Bundestagswahl vorgeschlagen. Neben Freiberg waren dies zum Beispiel Döbeln, Eppendorf, Flöha und Frankenberg/Hainichen/Striegistal. Dazu erklärt der mittelsächsische SPD-Vorsitzende Henning Homann:

„Die Basis der Partei steht hinter Simone Raatz und schätzt ihre Arbeit im Deutschen Bundestag. Gemeinsam mit der SPD hat sie den Mindestlohn, die Reform des Pflegesystems und mit dem Elterngeld Plus bessere Bedingungen für junge Familien durchgesetzt. Es ist wichtig, dass Mittelsachsen engagiert und profiliert in Berlin vertreten bleibt, deswegen freue ich mich über die erneute Kandidatur von Simone Raatz.“

Die Wahlkreiskonferenz der SPD beginnt am 29.10. um 10 Uhr im Brauhof Freiberg. Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.

Pressemitteilung vom 21. Oktober 2016

Mittelsächsische Kulturprojekte können auf weitere Förderung hoffen

Über das Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ werden seit 2013 auch neun Projekte in Mittelsachsen gefördert. Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche eine Fortführung dieses Programms auch nach 2017 beschlossen. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Kulturelle Bildung ist nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch die Förderung von Fertigkeiten und Fähigkeiten, die zentral für Selbstverwirklichung, Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung junger Menschen sind. Sie muss daher umfassender Bestandteil ihres Lebens und Lernens sein. Gerade in ländlichen Regionen ist das oft eine Herausforderung, weil die Angebotspalette begrenzt ist. Daher freut mich, dass wir mit dem weiterentwickelten Programm noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen werden. In der neuen Förderperiode werden verstärkt auch Projekte im frühkindlichen Bereich sowie in ländlichen Regionen gefördert. Durch die Verlängerung können bereits geförderte Projekte und bestehende Strukturen auch weiterhin unterstützt werden. Das schafft Vertrauen und sorgt für die Nachhaltigkeit des Programms.“

 

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Pressemitteilung vom 21.10.2016

Simone Raatz (SPD) gratuliert „Dēmos“ in Mittweida zum Deutscher Mobilitätspreis

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ehrt Slock.it UG aus Mittweida neben 9 weiteren Projekten mit dem Deutschen Mobilitätspreis. Damit werden herausragende digitale Innovationen für intelligente Mobilität prämiert. Dazu erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Ich gratuliere dem Team von slock.it zu dieser herausragenden Auszeichnung. Sie zeigt, wie modern und zukunftsorientiert die Technologieregion Mittelsachsen ist. Slock.it ist das Musterbeispiel, für innovative Ideen „Made in Saxony“. Das Mittweidaer Unternehmen hat zusammen mit RWE (jetzt innogy SE) das Projekt „Dēmos – Demokratisches Mobilitätssystem“ entwickelt, eine Plattform, die es jedem ermöglicht, Mobilitätsdienste anzubieten, und dabei seine eigenen Daten abzusichern. Jeder kann damit Fahrzeuge, Parkplätze oder Ladestationen lokal anbieten, wodurch Ressourcen effektiv geteilt werden.“

Weitere Informationen:
https://deutscher-mobilitaetspreis.de/preistraeger/demos
https://slock.it/index.html

18. Oktober 2016

Planspiel-Teilnehmer in der AG Bildung und Forschung

Heute haben wir in der AG Bildung und Forschung mit den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Planspiels parlamentarische Demokratie spannende Vorschläge für eine grundlegende Reform unseres Bildungssystems diskutiert. Besonders deutlich geäußert wurde der Wunsch nach einem einheitlicheren Schulsystem. Schön, dass wir hier eine baldige Verbesserung versprechen konnten: Am Freitag haben sich Bund und Länder auf die längst überfällige Abkehr vom Kooperationsverbot im Schulbereich geeinigt. Weitere Infos dazu hier

 

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