Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

07. Februar 2014

Newsletter Nr. 3

Seit heute gibt es nun meinen dritten Newsletter mit den wichtigsten Terminen, Informationen und Geschehnissen im Wahlkreis und in Berlin. Ich wünsche allen eine fröhliche Lektüre.

Den Newsletter finden Sie hier.

07. Februar 2014

Flöhaer Oberschüler erhält Austausch-Stipendium aus Bundestags-Programm

 

Am Donnerstag, 6. Februar, war ich zu Gast in der Oberschule Flöha. Dort besuchte und beglückwünschte ich Eric Richter. Der 15-Jährige besucht hier die 10. Klasse und wird ab August ein Jahr als Austauschstipendiat bei einer Gastfamilie in den USA leben, dort zur Schule gehen, Seminare besuchen und den amerikanischen Alltag erleben.
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) – ein Stipendienprogramm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses für Schüler ab 15 Jahre und junge Berufstätige machte dies möglich. Bei mir gingen die Bewerbungen der Jugendlichen meines Wahlkreises ein, und ich entschied mich für Eric. Ich denke, er ist für diese Herausforderung besonders geeignet: Er hat sehr gute schulische Leistungen, möchte nach der 10. Klasse am Wirtschaftsgymnasium weiterlernen und dann Lehrer werden. Er interessiert sich für Wirtschafts-, Gesellschafts- sowie Weltpolitik und hält auch mit seiner eigenen Meinung nicht hinter dem Berg. Als junger Botschafter seines Landes hat er sich vorgenommen, während dieses Jahres seinen Beitrag für die Verständigung zwischen Deutschland und den USA zu leisten. Natürlich werde ich als seine Patin mit ihm in Verbindung bleiben, und Eric hat versprochen, regelmäßig über seine Erlebnisse fernab der Heimat zu berichten.

02. Februar 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

MdB Simone Raatz: Erste Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro Mittweida

Die SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz wird am Dienstag, den 04. Februar, von 16:30 bis 17:30 Uhr ihre erste Bürgersprechstunde in Mittweida abhalten. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, sich in dieser Zeit persönlich mit Fragen und Anregungen an die Abgeordnete zu wenden. "Gern nehme ich die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger auf und werde diese, wenn sie die Bundesebene betreffen, mit in die Gremien des Parlaments und der SPD Fraktion nehmen,“ so die Abgeordnete.

Die Bürgersprechstunde findet künftig regelmäßig im Mittweidaer SPD-Wahlkreisbüro, Tzschirnerstraße 2 statt. Das Büro ist unter der Telefonnummer 03727/9990820 und per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

31. Januar 2013

Meine erste Rede im Deutschen Bundestag

Heute habe ich meine erste Rede zur Aussprache Bildung und Forschung im Deutschen Bundestag gehalten:

"Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! [...] Ich möchte meinen Blick auf die Forschung in Ostdeutschland richten, und das nicht, weil das bisher keiner gemacht hat. Das hat zwei andere Gründe. Der erste ist ein ganz persönlicher Grund. Ich komme aus Freiberg, einer Stadt in Mittelsachsen mit Bergbautradition und einer technischen Universität. Es ist ein interessanter Ort mit viel innovativer Kompetenz. Als langjährige Mitarbeiterin an dieser Universität hatte ich viele Gelegenheiten, verschiedenste Förderprogramme kennenzulernen und mich mit ihren Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Der zweite Grund ist eher allgemeiner Art. Ostdeutschland verfügt mittlerweile über ein wirklich gutes Netz von Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit hoher Innovationskraft. Es hat mich sehr gefreut, dass Frau Ministerin Wanka das Thema Innovation in ihrem Programm und auch heute in ihrer Rede an erste Stelle gestellt hat. Dieses dichte Netz ist eine gute Grundlage für die Stärkung einer wissensbasierten regionalen Wirtschaft, gerade auch in Ostdeutschland..."

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29. Januar 2014

Wahl zur stellvertretenden Ausschussvorsitzenden

Ich freue mich sehr, in den nächsten Jahren die Bildungs- und Forschungspolitik in unserem Land in der Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages mitgestalten zu können. „Als Neuling“ im Bundestag ist dies ein großer Vertrauensbeweis meiner Fraktion.

Wichtige Themen, wie die Stärkung der dualen Ausbildung, die Erhöhung des BAföGs, die Stärkung der Frauen in der Wissenschaft und die Förderung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) stehen auf unserer Agenda. Als mittelsächsische Bundestagsabgeordnete ist es mir zudem ein besonderes Anliegen, die Potentiale unserer Region und Ostdeutschlands im Bereich der Forschung weiter auszubauen und zu intensivieren.

Dem hohen Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse mit kurzen Laufzeiten müssen wir entgegenwirken und werden mit der geplanten Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes unserem wissenschaftlichen Nachwuchs endlich verlässliche Rahmen-bedingungen schaffen.

27. Januar 2014

ZUKUNFTSKONGRESS 2014 - SACHSENMITEINANDER

Am Sonnabend war ich auf dem Zukunftskongress der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag im Internationalen Congress Center Dresden (ICC). Der Zukunftskongress war zugleich auch die Auftaktveranstaltung zur Landtagswahl im August.
Ich habe mich sehr über die große Resonanz auf unsere Veranstaltung gefreut. Über 700 Gäste konnten wir im Kongresscenter begrüßen und zusammen in intensiven Gedankenaustausch treten. Das stimmt mich optimistisch für die kommenden Wahlen. Neben den persönlichen Gesprächen mit Genossen aus ganz Sachsen, Vertretern der Gewerkschaften, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung wurde in verschiedenen Podien und Diskussionsrunden zu den zukünftigen Herausforderungen in Sachsen diskutiert. Besonders interessant waren die Fachforen. Hier wurden Themen wie das nachhaltige Wirtschaften, die stärkere Bürgerbeteiligung an Entscheidungsprozessen oder die inklusive Bildung besprochen, die in den nächsten Jahren nicht nur in Sachsen eine wichtige Rolle spielen werden. Es war ein wirklich spannender Tag!

Der ereignisreiche Kongresstag mit all den interessanten Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen endete mit einem gelungenem Konzert von Jan Josef Liefers & Oblivion.

23. Januar 2014

Kinder haben Rechte! - Aktionstag im Hort des Deutschen Kinderschutzbundes

Nicht nur Erwachsene haben Rechte, sondern auch Kinder... Deshalb habe ich mich in Zusammenarbeit mit dem Hort des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) „Kibu“ in Freiberg entschlossen, den Termin anlässlich des bundesweiten Aktionstages zum Jahrestag der UN Kinderrechtskonvention im November letzten Jahres einfach nachzuholen.

Ich habe mich im Kibu mit 15 Hortkindern der 1. – 4. Klasse zum Thema Kinderrechte getroffen. Die Kinder hatten sich sehr gut auf diesen Termin vorbereitet und wussten natürlich ganz genau, was sie bewegt und wo sie Handlungsbedarf von Seiten der Politiker sehen. Deshalb haben wir die Kinderrechte nicht nur ausgiebig diskutiert, sondern die Kinder haben mir ihre Handlungsaufträge auch gleich schriftlich mitgegeben.

Es ist schön zu sehen, wie intensiv, ernsthaft, interessiert und engagiert sich unsere Kinder bereits mit weltpolitischen Fragen, aber auch mit gesellschaftlichen und regionalen Themen auseinandersetzen. Ich habe den Kindern versprochen, mich um ihre Aufträge zu kümmern – teilweise selbst – teilweise werde ich sie an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Aber noch viel wichtiger ist, dass sich die Kinder auch selbst aktiv für ihre Rechte einsetzen können, indem sie sich zum Beispiel an die Mitglieder des Freiberger Kinder- und Jugendparlaments wenden oder sich auch für ein solches Amt bewerben. Was aus den Arbeitsaufträgen geworden ist, kann ich dann den Kindern wieder persönlich mitteilen, da sie mich schon jetzt zum Weltkindertag eingeladen haben. Ich freue mich auf das Wiedersehen.

 

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