Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

11. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

Mehr Geld für ehemalige DDR-Heimkinder

Meldung für die Inanspruchnahme ist bis zum 30. September möglich

Der Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder, die staatliches Unrecht erleiden mussten und auch heute noch an physischen und psychischen Folgeschäden durch die erlittenen Repressalien während des Heimaufenthaltes leiden, wird aufgestockt. Diese gute Nachricht kann die mittelsächsische SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz im Auftrag von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig übermitteln. „Ich freue mich sehr, dass den Betroffenen jetzt zusätzliche Hilfe gewährt wird. Die Unterstützung soll ihnen helfen, die oft schlimmen Erlebnisse zu verarbeiten. Mithilfe des Fonds sollen zudem damals nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge, die zu einer Minderung von Rentenansprüchen geführt haben, finanziell ausgeglichen werden“, betont Simone Raatz. Kürzlich wurde der Fond von 40 auf 200 Millionen Euro aufgestockt.

Die Bundestagsabgeordnete weist darauf hin, dass die Frist für die Meldung von Ansprüchen bis zum 30. September 2014 erfolgen muss. Bis zu diesem Stichtag sollten sich ehemalige Heimkinder in den regionalen Anlauf- und Beratungsstellen gemeldet haben. „Wichtig ist dabei nur die fristgerechte Meldung zu diesem Termin. Die vollständige Bearbeitung des Antrags kann danach erfolgen. Antragsteller aus Sachsen können die Hilfe der Fachkräfte der Beratungsstelle in 04105 Leipzig, Funkenburgstraße 2, Telefon: 0341/1266-240, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Anspruch nehmen“, teilt Simone Raatz mit.

 

08. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

MdB Raatz: Frauen in ihren beruflichen Perspektiven verstärkt fördern

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz erklärt anlässlich des Internationalen Frauentags am 08. März:

"Seit mehr als 100 Jahren haben Frauen durch ihren Kampf um die Gleichberechtigung in der Gesellschaft viel erreicht. Dennoch müssen die Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt noch weiter verbessert werden. Dazu gehört mehr Fairness beim Lohn, denn Frauen erhalten nach wie vor durchschnittlich 22 Prozent weniger Lohn als Männer. Genauso wenig darf verschwiegen werden, dass der Großteil der Beschäftigten mit niedrigsten Löhnen und Teilzeitverträgen Frauen sind", erklärt Simone Raatz.

In Deutschland liegt die Erwerbsquote der Frauen bei 66,2 Prozent, von denen lediglich 50,7 Prozent als Vollzeitkraft tätig sind. Im Vergleich dazu arbeiten über 72 Prozent aller erwerbstätigen Männer in einem Vollzeitverhältnis.

Die SPD habe, so Raatz, konkrete Pläne um die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern. "Mit dem Entgeltgleichheitsgesetz hat die SPD konkrete Pläne sich für Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt stark zu machen. Wir wollen außerdem ab 2016 mit einer gesetzlichen Quote von 30 Prozent in Aufsichtsräten mehr Frauen in wichtige Gremien von Unternehmen bringen", macht die SPD-Abgeordnete deutlich.

05. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

Bürgersprechstunde in Chemnitz

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz bietet am Donnerstag, den 06. März, von 16:00 bis 17:30 Uhr eine Bürgersprechstunde in der Regionalgeschäftsstelle der SPD-Chemnitz, Dresdner Straße 38, an. Mit dabei ist der Geschäftsführer der SPD-Stadtratsfraktion André Horvath. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, sich mit Fragen und Anregungen an die Abgeordnete und die Stadtratsfraktion zu wenden.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Simone Raatz ist telefonisch unter 03731 7980980 und per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

 

03. März 2014

Wie funktioniert der Bundestag? Jetzt für das Planspiel „Jugend und Parlament“ 2014 bewerben

Auch in diesem Jahr findet vom 31. Mai bis zum 03. Juni im Bundestag das Planspiel „Jugend und Parlament“ statt. Bewerben können sich Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren. Das Planspiel ist eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in die Arbeitsweise des Parlaments zu bekommen und den Weg der Gesetzgebung spielerisch nachzuvollziehen. Die Jugendlichen werden die Rollen fiktiver Abgeordneter übernehmen und können so meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete aus ganz eigener Perspektive erleben.
Eine Führung durch die Liegenschaften des Deutschen Bundestages und persönliche Gespräche mit den echten ParlamentarierInnen runden das viertätige Programm ab.

Die Teilnahme am Planspiel ist kostenlos, Übernachtung, Vollverpflegung und Fahrtkosten werden durch den Deutschen Bundestag übernommen.

Bewerbungen mit einem kurzen Motivationsschreiben können bis 10.03. per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden. Weitere Informationen sind in meinem Bundestagsbüro unter der Telefonnummer 030/227 72455 oder per E-Mail erhältlich.

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21. Februar 2014

Bundesregierung legt Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit vor

Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke (SPD), hat heute den Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit im Plenum vorgestellt. Fast 25 Jahre nach der Einheit haben sich die Lebensverhältnisse und der materielle Wohlstand in den ostdeutschen Bundesländern kontinuierlich verbessert. Jedoch liegt der Abstand zum Westen bei der Wirtschaftskraft noch immer bei rund 30 Prozent. Die Einkommensunterschiede liegen im Durchschnitt bei knapp 20 Prozent. In manchen Branchen dümpeln die Einkommen sogar noch immer 45 Prozent unter Westniveau. Um dies zu ändern, müssen wir die ostdeutsche Wirtschaftskraft stärken und dafür sorgen, dass sich bei den Löhnen etwas tut. Auch deshalb ist die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns besonders für Ostdeutschland wichtig.

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17. Februar 2014


Eine Gruppe des Sächsischen Verbands Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. zu Gast in Berlin

Heute durfte ich eine kleine Gruppe des Sächsischen Verbands Jugendarbeit und Jugendweihe im Deutschen Bundestag begrüßen.
Während des Abgeordnetengesprächs wurden mir viele Fragen zu meiner politischen Arbeit als Abgeordnete gestellt. Das Interesse der Jugendlichen am politischen Geschehen hat mich beeindruckt. Im Anschluss erhielten die Besucherinnen und Besucher durch einen Vortrag im Reichstagsgebäude viele Informationen über Funktion und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages.

Ich freue mich über den Besuch aus meinem Wahlkreis!

14. Februar 2014

BPA-Gruppe zu Besuch in Berlin

Gestern habe ich meine erste BPA-Gruppe aus meinem Wahlkreis in Berlin empfangen. Auf dem Programm standen am ersten Tag für die BPA-Reisenden eine Stadtrundfahrt und ein Informationsgespräch im Bundesrat.
Am zweiten Tag der Berlinfahrt nahmen die Besucherinnen und Besucher an einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages teil. Danach hatte ich die Möglichkeit mit der Gruppe über meine Arbeit zu sprechen, von meinen ersten Erfahrungen im Deutschen Bundestag zu berichten und uns über aktuelle politische Fragen auszutauschen. Natürlich besuchten wir dann abschließend noch gemeinsam die Reichstagskuppel.

Die sogenannte BPA-Fahrt ist eine vom Bundespresseamt (BPA) organisiert Reise nach Berlin. Sie dient der politischen Information und soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Geschichte Deutschlands und die Abläufe des Bundestags näher bringen.

Ich habe mich über den Besuch aus meinem Wahlkreis sehr gefreut!

 

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