Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

21. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

Lohndiskriminierung beseitigen – gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Zum Equal Pay Day am 21.03.2014 erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Bis zum 21. März 2014 hätten Frauen 57 Arbeitstage länger arbeiten müssen, um den gleichen Lohn zu bekommen, den ihre männlichen Kollegen bereits am 31. Dezember 2013 verdient hatten. Nach wie vor verdienen Frauen selbst bei gleicher Tätigkeit deutlich weniger als Männer. Bundesweit beträgt die Differenz durchschnittlich weiterhin 22 Prozent, damit gehört Deutschland zu den Schlusslichtern in Europa“, so die Bundestagsabgeordnete.

„Auch wenn der Lohnunterschied im Freistaat Sachsen mit etwa 10 Prozent geringer ausfällt, so ist die Beschäftigungssituation von Frauen meist deutlich prekärer. 85,6 % der Arbeitnehmer, die in Mittelsachsen nur Teilzeit beschäftigt sind, sind Frauen. Von den fast 18.000 geringfügig beschäftigten Mittelsachsen sind 59,9 Prozent Frauen. Sowohl die Verdienstunterschiede als auch die überdurchschnittliche Benachteiligung durch Teilzeit und geringfügige Beschäftigung sind erschreckend. Es ist hier zwingend notwendig, Verbesserungen zu erreichen, denn ein geringerer Verdienst, Teilzeit und Minijobs haben auch gravierende Auswirkungen auf die spätere Rentenhöhe“, erklärt Simone Raatz.

„Von alleine ändert sich gar nichts. Letztlich kann die Lohndiskriminierung nur durch ein Gesetz beseitigt werden, damit Frauen für ihre Arbeit den Lohn bekommen, den sie verdienen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben dies im Koalitionsvertrag verankert und setzen uns nun mit aller Kraft für eine zügige Umsetzung ein“, betont Simone Raatz abschließend.

20. März 2014

Aktuell - Bericht aus Berlin:

Die Debatte um die Haftpflichtversicherung für freie Hebammen war heute Thema im Bundestag. Bundesgesundheitsminister Herman Gröhe hat angekündigt, die Versicherungsprobleme der frei-beruflichen Hebammen rasch zu lösen und damit eine flächendeckende Geburtshilfe in Deutschland langfristig zu gewähr-leisten.

In ressortübergreifenden Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Hebammenverbände wurde über die Situation der Hebammen beraten und die Probleme analysiert.

Derzeit wird der Abschlussbericht der Arbeitsgruppe mit den Hebammenverbänden abgestimmt und soll im April vorgelegt werden. Da im Rahmen der Arbeitsgruppe, insbesondere auch die Vorschläge der Hebammen, zu einer möglichen Umgestaltung der Kostentragung der Berufshaftpflichtprämien erörtert wurden, werden wir die Vorlage des Berichtes abwarten und auf dieser Grundlage mit allen Beteiligten
an einer tragfähigen Perspektive für Hebammen in Deutschland arbeiten.

20. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

Sachsen weist Defizite bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf

Zur gestrigen Vorstellung der Studie „Inklusive Bildung: Schulgesetz auf dem Prüfstand“, vom Deutschen Institut für Menschenrechte, erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

"Es wird deutlich, dass Sachsen laut der gestern veröffentlichten Studie „Inklusive Bildung: Schulgesetz auf dem Prüfstand“ vom Deutschen Institut für Menschenrechte noch große Defizite bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aufweist.

Ziel muss es sein, auch in Sachsen eine vollständige Inklusion zu gewährleisten und das bestehende Förderschulsystem nach und nach aufzuheben. Davon sind wir leider noch sehr weit entfernt und eindeutige Weichenstellungen, wie sie in vielen der Bundesländer existieren, fehlen bisher in Sachsen. Wir müssen uns endlich auf den Weg machen und die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen.
So sehen zwar alle Länder die Möglichkeit des gemeinsamen Unterrichts vor, doch die Studie kritisiert die in Sachsen unter bestimmten Voraussetzungen noch immer bestehende rechtliche Pflicht zum Besuch der Förderschule. Damit wird der Schulaufsichtsbehörde die Möglichkeit einer zwangsweisen Zuweisung zu einer Förderschule gegeben.

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland aber dazu verpflichtet, Menschen mit Behinderungen nicht vom allgemeinen Bildungssystem auszuschließen. So ist es Aufgabe der sächsischen Landesregierung, durch die dafür notwendige Ausbildung der LehrerInnen sowie der SchulsozialarbeiterInnen, entsprechende Änderungen zur Verbesserung der Inklusiven Bildung im Schulrecht vorzunehmen".

 

20. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

Bundestagsabgeordneter auf Probe

Chemnitzer Schüler nimmt am Planspiel "Jugend und Parlament" 2014 im Deutschen Bundestag teil

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz schickt den 16-jährigen Lukas Petersohn, Schüler der Waldorfschule in Chemnitz, zum diesjährigen Planspiel "Jugend und Parlament" des Deutschen Bundestages.
"Ich freue mich sehr, dass ich einen so jungen und politisch aktiven Schüler erstmalig für das Planspiel nominieren konnte. Lukas engagiert sich seit einigen Monaten kommunalpolitisch bei der Jugendorganisation der SPD (Jusos) in Chemnitz und hat jetzt die Möglichkeit, für vier Tage die politische Arbeit als 'Abgeordneter' im Bundestag intensiv kennenzulernen", erklärt Simone Raatz, die für die SPD den Chemnitzer Bundestagswahlkreis mit betreut. Das Planspiel findet vom 31. Mai bis 03. Juni im Deutschen Bundestag in Berlin statt.

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19. März 2014

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! - Sind Frauen weniger wert?

Podiumsgespräch anlässlich des Equal Pay Days

24. März 2014; 18:00 Uhr
in der „Tonne“ - Pressehaus Freiberg Kirchgäßchen 1

Jedes Jahr im März macht der Equal Pay Day auf die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland aufmerksam. Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen.

Die Politik und die Tarifpartner stehen auch weiterhin in der Verantwortung, diese Entgeltlücke zu überwinden. Die Gesprächsrunde wird sich zum einem der Entgeltlücke statistisch nähern und erläutern, welche Faktoren die Erfassung beeinflussen. Zum anderen wird auf die spezifische Situation in Sachsen eingegangen und werden mögliche Handlungsansätze zur Überwindung dieser Entgeltlücke diskutiert.

Podiumsgespräch mit
Dr. Simone Raatz, MdB, Freiberg
Dr. Heidi Becherer, DGB Bezirk Sachsen
Martin Beck, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Mirko Wesling, IAB Chemnitz

Der Eintritt ist frei

19. März 2014

PRESSEMITTEILUNG

Bundestagsabgeordneter auf Probe

Chemnitzer Schüler nimmt am Planspiel "Jugend und Parlament" 2014 im Deutschen Bundestag teil

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz schickt den 16-jährigen Lukas Petersohn, Schüler der Waldorfschule in Chemnitz, zum diesjährigen Planspiel "Jugend und Parlament" des Deutschen Bundestages.
"Ich freue mich sehr, dass ich einen so jungen und politisch aktiven Schüler erstmalig für das Planspiel nominieren konnte. Lukas engagiert sich seit einigen Monaten kommunalpolitisch bei der Jugendorganisation der SPD (Jusos) in Chemnitz und hat jetzt die Möglichkeit, für vier Tage die politische Arbeit als 'Abgeordneter' im Bundestag intensiv kennenzulernen", erklärt Simone Raatz, die für die SPD den Chemnitzer Bundestagswahlkreis mit betreut. Das Planspiel findet vom 31. Mai bis 03. Juni im Deutschen Bundestag in Berlin statt.

Zum Hintergrund:

Bereits seit 1981 organisiert der Besucherdienst des Deutschen Bundestages das Planspiel "Jugend und Parlament". In einem mehrstufigen Verfahren sollen dabei komplexe Verhandlungs- und Entscheidungsprozesse verständliche gemacht werden. Die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlüpfen dabei in die Rollen von Abgeordneten und arbeiten in fiktiven Fraktionen, Ausschüssen und Arbeitsgruppen zusammen, um die Funktionsweisen des Parlaments zu verstehen.

18. März 2014

Oederaner Stadtporträts

Am Samstag, 15. März, besuchte ich eine sehr interessante Lesung im Oederaner Bürgersaal, die vom Kultur- und Kunstverein der Stadt organisiert wurde. Elisabeth Melzer-Geissler, selbst in Oederan aufgewachsen, stellte im Auftrag des Vereins unter dem Titel „Oederaner Stadtproträts“ die Biografien vier bekannter Persönlichkeiten vor, die hier auf ganz unterschiedliche Weise in die neuzeitliche Stadtgeschichte eingehen und auch kommenden Generationen unbedingt im Gedächtnis bleiben sollten. Auf sehr emotionale Weise brachte die Schriftstellerin dem Publikum die Persönlichkeiten des ehemaligen weitgereisten Kammersängers und Leiters des Leipziger Synagogalchors Helmut Klotz, des in der Kirchgemeinde sehr engagierten Bäckermeisters Johannes Seifert, des langjährigen Schuldirektors Gerhard Köhler sowie des als „Vater der Sächsischen Ornithologie“ bezeichneten Dr. Richard Heyder nahe. Ich finde die zeitgeschichtliche Aufbereitung dieser unterschiedlichen Charaktere, die doch wiederum so viele Gemeinsamkeiten besitzen, sehr bemerkenswert – ebenso wie die Parallelen, die Elisabeth Melzer–Geissler zum Leben in unserer heutigen Gesellschaft zog und unterstütze ihren Appell, den Menschen wieder offener, toleranter und vorurteilsfreier zu begegnen.

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