Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

02. Mai 2014

Tag der Erneuerbaren Energien in Oederan 

„Zehn Jahre nach Tschernobyl – wir zeigen, es geht auch anders".

Unter diesem Motto riefen die Stadtverwaltung Oederan zu mehr Akzeptanz erneuerbarer Energien auf. Sie baten Betreiber thermischer Solar-, Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftanlagen sowie Besitzer von Anlagen zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe, ihre Systeme der Öffentlichkeit zu zeigen und über Erfahrungen zu berichten. Das damalige Ansinnen prägt Oederan bis heute. So ist die Stadt nach den Klimaschutzkriterien des european energy award® zertifiziert und der „Tag der Erneuerbaren Energien“ hat sich zu einer bundesweiten Initiative entwickelt. Seitdem begehen mehrere hunderte Städte und Gemeinden den Aktionstag alljährlich am letzten Wochenende im April.

Am 26. April feierte die Stadt Oederan zum 19. Mal den Tag der Erneuerbaren Energien und präsentierte verschiedene Konzepte zur Energienutzung aus regenerativen Quellen auf dem Marktplatz. Dabei ging es nicht nur um die Gewinnung der Energie, sondern auch um deren Speicherung sowie das Last- und Erzeugungsmanagement. Gemeinsam mit Herrn Ohm dem Initiator und Organisator hatte ich die Möglichkeit mir die unterschiedlichen Energiekonzepte der Unternehmen und Privathäuser bei der Messe auf dem Marktplatz anzuschauen. Es ist schön zu sehen, dass es so viele engagierte Menschen gibt, die sich mit der möglichen Nutzung von Erneuerbaren Energien auseinandersetzen. Ein Besuch lohnt sich!

Auf dem Foto bin ich mit Herrn Ohm und den Preisträgern der Stadt zu sehen, die für ihre guten Energie-Konzepte (Unternehmen, Privathäuser) ausgezeichnet wurden.

 

01. Mai 2014

„Gute Arbeit. Soziales Europa" - 1. Mai Kundgebung auf dem Schlossplatz in Freiberg

Auch in diesem Jahr habe ich wieder gemeinsam mit der Freiberger SPD an der Kundgebung des DGB zum 1. Mai teilgenommen. Der 1. Mai ist ein wichtiger Tag für die Gewerkschaftsbewegung und die SPD. Wir demonstrieren bundesweit für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land. Es freut mich, dass viele FreibergerInnen vorbeigekommen sind, um mit uns über eine gerechte Arbeitsmarktpolitik zu diskutieren. 

Zum Tag der Arbeit 2014 können wir zufrieden feststellen: Die Sozialdemokratie verbessert in der Großen Koalition die Grundlagen für faire und würdevolle Arbeit in unserem Land.

  • Die SPD setzt im Bund wie versprochen den gesetzlichen Mindestlohn durch; flächendeckend, für alle Branchen – und mindestens 8,50 Euro.
  • Der Einsatz eines Leiharbeiters wird künftig auf maximal 18 Monate begrenzt. Das ist ein wichtiger Schritt gegen die Zweiklassengesellschaft in Betrieben.
  • Mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren erkennen wir Lebensleistung an und schließen eine Gerechtigkeitslücke.
  • Lohndiskriminierung zwischen Frauen und Männern schieben wir mit dem Entgeltgleichheitsgesetz von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig einen Riegel vor.

Das sind gute Nachrichten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land und in Mittelsachsen. 

30. April 2014

PRESSEMITTEILUNG

MdB Raatz: Finanzielle Entlastung von freiberuflichen Hebammen endlich auf einem guten Weg

Die mittelsächsische SPD-Bundestagabgeordnete Dr. Simone Raatz begrüßt die Vorschläge zur Lösung des Konflikts um die steigenden Haftpflichtprämien für freie Hebammen in Deutschland und teilt mit:

Die Bundesregierung hat die dringende Notwendigkeit zur Unterstützung der Hebammen endlich erkannt. Darüber freue ich mich.
Der Vorschlag des Bundesministeriums für Gesundheit sieht vor, dass die gesetzlichen Krankenkassen einen Sicherheitszuschlag zahlen, so dass auch freie Hebammen mit nur wenigen Geburten die Kosten für die Haftpflichtversicherung tragen können.

Hebammen spielen eine wichtige Rolle in unserem Gesundheitssystem und müssen Unterstützung erhalten. Es ist daher ein erster wichtiger Schritt, dass die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und Hebammenverbänden an einer tragfähigen Lösung arbeitet. Zunächst sollen die Beiträge zur Haftpflichtversicherung der Hebammen über die Kassen ebenso finanziert werden, wie die derzeitige Erhöhung der Kostensätze. Zur Verstetigung dieses Lösungsansatzes mache ich mich auch zukünftig in der Koalition stark.

Zum Hintergrund:
Viele freiberufliche Hebammen können sich steigende Berufshaftpflichtprämien nicht mehr leisten und müssen ihren Beruf aufgeben. Zahlten sie 2004 noch 1352 Euro für die Versicherung, werden es ab Juli dieses Jahr 5091 Euro sein. Das Problem stellt sich vor allem für Hebammen mit weniger Geburten dar, denn hier reichen die für Mutter und Kind bisher zur Verfügung gestellten Gelder der Krankenkassen bei weitem nicht aus, um die Versicherungsprämien zu zahlen.

24. April 2014

PRESSEMITTEILUNG

MdB Raatz: SPD setzt sich für die Sicherung der Mehrgenerationenhäuser ein

Aufgrund des Auslaufens des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser zum Jahresende, erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

Wir wollen zunächst den Status quo der Mehrgenerationenhäuser erhalten und streben langfristig eine Verstetigung des Programms an. Daher setzten wir uns verstärkt für eine Verlängerung des bestehenden Programms um mindestens zwei Jahre ein.

Leider hat die Vorgängerregierung den jährlichen Bundeszuschuss von 40.000 auf 30.000 Euro pro Mehrgenerationenhaus gekürzt.

Mehrgenerationshäuser sind ein wichtiger und verlässlicher Partner für soziale Fragen und Probleme. Sie bieten Menschen jeglichen Alters Raum für Kontakte und Erfahrungsaustausch und fördern generationenübergreifendes bürgerschaftlichen Engagement.

Aktuell werden 449 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland finanziell gefördert, darunter die Einrichtung „Buntes Haus“ in Freiberg. Dafür ist ein Gesamtbudget von 16 Millionen Euro notwendig. Zehn Millionen Euro davon werden derzeit vom Europäischen Sozialfond gefördert. Dieses Geld fällt im nächsten Jahr aber weg. Um diese Mittel aufzufangen, müssen im nächsten Haushaltsjahr 2015 zusätzlich zehn Millionen Euro Bundesmittel bereitgestellt werden.

Wenn es unser Anspruch ist, dass in jeder Kommune ein Mehrgenerationenhaus steht, wären zusätzliche 50 Millionen Euro dafür notwendig. Der Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht eine Verstetigung der Mehrgenerationenhäuser vor. Jetzt müssen wir für eine Fortführung des bisherigen Niveaus kämpfen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen werden.

 

23. April 2014

 PRESSEMITTEILUNG

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz lädt zur Bürgersprechstunde in Döbeln ein

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz lädt für Donnerstag, den 24. April, von 16:30 bis 18:00 Uhr alle interessierten Bürger zur Sprechstunde in ihr Büro in Döbeln, Straße des Friedens 27 (Zugang über Zwingerstraße, Hinterhof der Post), ein. Fragen und Anregungen sind herzlich willkommen.

Simone Raatz ist stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie Mitglied im Petitionsausschuss. Die Abgeordnete ist telefonisch unter 03431-7294094 und per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

 

09.April 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Gesagt, getan: Mehr Geld für Langzeitarbeitslose in Mittelsachsen

Die in dieser Woche beginnende Haushaltsdiskussion im Deutschen Bundestag könnte auch mehr Geld für das Jobcenter des Landkreises bringen. Wie die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz informiert, sieht das SPD-geführte Arbeitsministerium für die kommenden vier Jahre insgesamt 1,4 Milliarden Euro mehr für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit vor.

„Für Mittelsachsen stehen in diesem Jahr damit 720.000 Euro mehr für Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit zur Verfügung. Außerdem wird das Verwaltungskostenbudget erhöht“, teilt Simone Raatz mit.

„Während die schwarz-gelbe Vorgängerregierung massive Kürzungen in diesem Bereich vorgenommen hat, sorgen wir jetzt dafür, dass Langzeitarbeitslose mehr Chancen auf einen Arbeitsplatz, auf Qualifizierung und damit auf Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben erhalten. Dies ist eine gute Nachricht für Mittelsachsen und zeigt, dass die neue Bundesregierung unter der Federführung von Andrea Nahles die Vereinbarung des Koalitionsvertrages umsetzt. Die SPD hält auch hier Wort“, so die Abgeordnete Simone Raatz abschließend.

03. April 2014

Empfang in der US-amerikanischen Botschaft

Alle neuen Bundestagsabgeordneten wurden für ein erstes Kennenlernen am 01. April in die Amerikanische Botschaft in Berlin eingeladen. Hier hatte ich die Möglichkeit, mit dem Botschafter, Herrn John B. Emerson, sowie dem Generalattaché, Herrn Gregory J. Broecker, einige Gedanken auszutauschen. Kontrovers, aber mit gegenseitiger Wertschätzung, diskutierten wir u.a. die Frage "Wie wird es in der Ukraine weitergehen?".

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