Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

23. Juni 2014

Bürgerbüros weithin sichtbar

Seit dem Wochenende sind meine beiden Büros in Mittweida und Freiberg nun schon aus der Ferne zu erkennen. Damit wird noch deutlicher, dass ich als Abgeordnete und auch die SPD sicht- und ansprechbar sind. Bürgerinnen und Bürger können sich gern an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Ihren Anliegen wenden oder mich in der Bürgersprechstunde besuchen kommen. Selbstverständlich ist es auch möglich, einen Termin für ein persönliches Gespräch mit mir zu organisieren.

 

 11. Juni 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Eine von drei Humboldt-Professuren geht an Sachsen

Anlässlich der Bekanntgabe der Preisträgerinnen der Humboldt-Professur für 2015, erklärt die sächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

Seit 2009 wurden 43 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Alexander von Humboldt-Professur ausgezeichnet, darunter vier Frauen. Mit diesem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Preis sollen führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland zum Wechsel an deutsche Hochschulen motiviert werden.

Ich freue mich, dass sich in der ersten Auswahlrunde der Preisträger für 2015 erstmalig ausschließlich Frauen für Deutschlands höchstdotierten internationalen Forschungspreis durchsetzen konnten.

Ein besonderer Gewinn für unsere Region ist die Nachricht, dass eine der drei Preisträgerinnen - die Zellbiologin Kathrin Plath von der University of California in Los Angeles - mit der Humboldt-Professur an die TU Dresden kommen soll. Bei erfolgreicher Berufungsverhandlung mit der TU Dresden werden Frau Plath für die ersten fünf Jahre Forschung in Deutschland bis zu fünf Millionen Euro Förderung zur Verfügung stehen.

 

10. Juni 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Bundestagsabgeordnete wechselt die Perspektive

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz unterstützt im Rahmen des Projekts „Perspektivwechsel“ am morgigen Dienstag, 11. Juni, von 08:30 Uhr bis 14:30 Uhr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der AWO Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen in Mittweida, Wiesenstraße 3.

„Ich möchte mehr über die konkrete Arbeit in einer solchen Einrichtung erfahren und hoffe, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Thema Pflege und Inklusion ins Gespräch zu kommen. Außerdem interessiert mich der Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dem Projekttag verbinde ich den Wunsch, wertvolle Anregungen für meine Arbeit in Berlin mitzunehmen," so die Abgeordnete.

Die zugehörige Projektwoche „Perspektivwechsel“ fand letzte Woche zum sechsten Mal auf Initiative der Liga der Freien Wohlfahrtspflege statt. Da diese Aktion zeitgleich zu einer Sitzungswoche des Deutschen Bundestages war, nutzt die Abgeordnete den morgigen Tag zur Beteiligung. Ziel des Perspektivwechsels ist es, Politik, Verwaltung und Medien mehr Einblick in den Bereich der sozialen Arbeit zu geben.

06. Juni 2014

Meine Rede zum Antrag der Grünen "Änderung des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft"

Heute habe ich in der Debatte zu befristeten Arbeitsverträgen in der Wissenschaft gesprochen. Unser Ziel ist es, den Missbrauch von Befristung in der Wissenschaft zügig einzudämmen!

Hier kann man meine Rede noch mal anschauen http://dbtg.tv/fvid/3492629.

Hier noch ein kleiner Ausschnitt:

[...] Im vergangenen Jahr wurde intensiv über dieses Thema debattiert. Die Zahlen haben sich seitdem nicht verändert: 83 Prozent der hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen sind in befristeten Beschäftigungsverhältnissen. Auch an außeruniversitären Forschungseinrichtungen - da muss ich meiner geschätzten Kollegin Frau Dinges-Dierig ein klein wenig widersprechen - sieht die Lage nicht besser aus. Sicherlich ist die Situation an einigen Instituten schon ganz gut - wir hatten einen Vertreter der Helmholtz-Gemeinschaft im Ausschuss zu Gast -, aber an manchen Instituten gibt es eine Befristungsquote von 80 bis 90 Prozent. Ich kann mir überhaupt nicht erklären, wie gerade an außeruniversitären Forschungseinrichtungen solch eine Befristungsquote zustande kommt. Da muss dringend etwas geändert werden.
Wenn man sich einmal anschaut, wohin unsere Spitzenwissenschaftler gehen, dann sieht man: zum großen Teil in die USA. Warum? Wie ist da die Befristungsquote? Sie liegt bei 14 Prozent. Das ist natürlich etwas anderes. In England liegt sie bei 28 Prozent. Ich denke, daran sollten wir uns orientieren und auch messen lassen.

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05. Juni 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Bürgersprechstunde zu Elterngeld Plus und EEG

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz bietet am 12. Juni von 16:30 bis 17:30 Uhr in Freiberg eine Bürgersprechstunde zu aktuellen politischen Themen an. „Besonders die Themen Elterngeld Plus und EEG stehen derzeit im Fokus der Öffentlichkeit. Ich freue mich, wieder viele Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufnehmen zu können“, so die Abgeordnete.

Die Sprechstunde findet im Wahlkreisbüro der Abgeordneten auf der Moritzstraße 16 (Zugang über Domgasse) statt. Auch außerhalb der Sprechstunden können sich die Bürgerinnen und Bürger telefonisch oder per Email (03731-7980980, Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an die Abgeordnete wenden.

05. Juni 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

MdB Simone Raatz: Neues ElterngeldPLUS bietet mehr Flexibilität für mittelsächsische Familien

Die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung der ElterngeldPLUS-Regelung:

„Das neue ElterngeldPLUS leistet einen sinnvollen Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 2013 haben mittelsächsische Eltern 3.500 Erstanträge für das Elterngeld eingereicht. Insgesamt profitierten im gleichen Jahr 6.000 Haushalte vom Elterngeld. Ab 1. Juli 2015 können Mütter und Väter nun die Elternzeit gesetzlich flexibler gestalten.

Denn Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht vor allem eins: Ein hohes Maß an Flexibilität. Mit dem ElterngeldPLUS werden Eltern nicht mehr vor die Wahl zwischen Vollzeiterwerb und Zeit für Kinderbetreuung gestellt. Stattdessen haben sie jetzt auch die Möglichkeit, abwechselnd Teilzeit arbeiten zu gehen und gleichzeitig mithilfe des Elterngelds Zeit mit den Kindern zu verbringen. Ein schöner Nebeneffekt ist darüber hinaus, dass künftig Mütter und Väter, wenn sie nach der Geburt ihres Kindes in Teilzeit arbeiten, entsprechend länger Elterngeld beziehen können“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Simone Raatz.

 

04. Juni 2014

PRESSEINFORMATION

Soforthilfe für Kommunen: Gute Lösung

Die im Koalitionsvertrag versprochene Soforthilfe an die Kommunen von einer Milliarde Euro fließt ab 2015. Hinsichtlich des Finanzierungswegs wurde eine Mischlösung gefunden.

„Hohe Erwartungen an den Bund haben die Kommunalen nach wie vor bei der Entlastung von kontinuierlich steigenden Sozialausgaben. Die vollständige Übernahme der Grundsicherung durch den Bund ab 2014 mit einem Gesamtvolumen von etwa 4,5 Milliarden Euro jährlich stellt einen wichtigen Schritt dar, der in der vergangenen Wahlperiode maßgeblich von der SPD im Bundesrat durchgesetzt wurde. Dennoch ist damit das Tempo wachsender Kassenkredite zahlreicher Kommunen kaum gebremst.

Vertreter von Bund und Ländern haben sich über weitere Entlastungen der Kommunen geeinigt: Die versprochenen Soforthilfe für die Kommunen in Höhe von einer Milliarde Euro wird ab dem 1. Januar 2015 ausgezahlt. Dies geschieht zur Hälfte durch eine Erhöhung des Bundesanteils an den Kosten für Unterkunft und Heizung. Die andere Hälfte erhalten die Kommunen durch einen höheren Umsatzsteueranteil.

Durch eine vollständige Finanzierung über die Kosten der Unterkunft wäre eine wirksamere soziale Komponente möglich gewesen, die schwachen Kommunen zu Gute gekommen wäre. Wir unterstützen dennoch die jetzt gefundene Lösung, da auch eine gleichmäßige Streuung der kommunalen Entlastung ermöglicht wird und Städte, Gemeinde und Landkreise gleichermaßen von der Hilfe des Bundes profitieren.“

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