Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

03. Juli 2014

Newsletter Nummer 6 erschienen

Die nunmehr sechste Ausgabe meines Newsletters ist pünktlich zum Beginn der parlamentarischen Sommerpause erschienen. Auch dieses Mal berichte ich über aktuelles in Berlin und dem Wahlkreis.

Wie immer viel Spaß bei der Lektüre!

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03. Juli 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

MdB Simone Raatz: Mehrgenerationenhäuser sind gerettet!

Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschluss, die Weiterführung der Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser im Bundeshaushalt 2015 zu sichern, erklärt die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

„Die Finanzierung für die Mehrgenerationenhäuser für das Jahr 2015 ist gesichert. Damit haben die 449 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland, darunter auch die Einrichtung „Buntes Haus“ in Freiberg, endlich Planungssicherheit. Sie können neue Aktivitäten für das kommende Jahr planen!

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich bereits frühzeitig für eine Weiterführung des erfolgreichen Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser eingesetzt. Denn unter Schwarz-Gelb wurden die Mittel für Mehrgenerationenhäuser gekürzt. Zudem läuft eine Co-Finanzierung aus dem Europäischen Sozialfonds aus. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung ist es gelungen, die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser im heute verabschiedeten Regierungsentwurf für den Haushalt 2015 sicherzustellen.

Das Mehrgenerationshaus "Buntes Haus" ist ein wichtiger und verlässlicher Partner für soziale Fragen und Probleme in unserer Region. Es bietet nicht nur Freiberger Bürgern jeglichen Alters Raum für Kontakte und Erfahrungsaustausch und fördern generationenübergreifendes bürgerschaftlichen Engagement. Ebenfalls ist es auch eine Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels.“

Zum Hintergrund:

Das entsprechende Aktionsprogramm sollte ursprünglich zum Ende des Jahres 2014 auslaufen. Nach intensiven Haushaltsverhandlungen können die erfolgreichen Projekte für das Miteinander der Generationen weiter geführt werden. Mit den dafür im Bundeshaushalt vorgesehenen 16 Millionen Euro für 2015 wird die Weiterführung gesichert.

 

03. Juli 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

MdB Raatz: Gesagt, Getan, Gerecht – Ab 01.01.2015 gibt es den Mindestlohn auch in Mittelsachsen

Der Bundestag hat heute den flächen-deckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € beschlossen.

Dazu erklärt die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz:

Es ist ein historisches Ereignis für das wir uns viele Jahre eingesetzt haben. Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, insbesondere in Sachsen, profitieren von der Einführung des Mindestlohns. Allein in Mittelsachsen sind dies 30.000 Menschen.

Sachsen ist seit vielen Jahren die Billiglohnregion Deutschlands. Über 20 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten hier derzeit einen Lohn der teilweise weit unterhalb von 8,50 € liegt. Diese Situation gibt es so in keinem anderen Bundesland. Und das wird sich nun ändern!

Die Kaufkraft wird gestärkt und damit die örtliche Wirtschaft. Diesen positiven Effekt haben schon viele Unternehmen in unserer Region erkannt, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon heute gute Löhne zahlen. Auch die Sozialkasse des Landkreises wird entlastet, da weniger Mittel für aufstockende Leistungen aufgewendet werden müssen.

Gleichzeitig schaffen wir mit dem Mindestlohn Anreize für eine höhere Tarifbindung. All das wird den Lohnabstand in Sachsen verkleinern und damit auch zur Angleichung der Renten in Ost und West führen.

Wichtig ist, dass es keine Branchenausnahmen vom Mindestlohn geben wird. Anders als in den letzten Tagen in den Medien verkündet, sind für die Bereiche Zeitungszusteller, Saisonkräfte (in der Landwirtschaft) und Praktika lediglich spezielle Übergangsregelungen bzw. Präzisierungen verabredet worden. Spätestens zum 1. Januar 2017 bekommen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland über 18 Jahre den gesetzlichen Mindestlohn.

01. Juni 2014

Eckpunktepapier zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

SPD will Missbrauch von Befristungen in der Wissenschaft eindämmen

Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion für eine Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Es ist nicht hinnehmbar, dass sich nach der 2011 veröffentlichen HIS-Studie „Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes“ 83% der hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2009 in einem befristeten Beschäftigungsverhältnis befanden und rund die Hälfte dieser befristet beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einer Vertragslaufzeit von unter einem Jahr leben müssen. Diesem Missstand müssen wir einen Riegel vorschieben und Mindeststandards einführen, die unserem wissenschaftlichen Nachwuchs planbarere und verlässlichere Karrierewege ermöglichen.
Trotz der Bemühungen der Wissenschaftsorganisationen, ist aus unserer Sicht von Seiten der Politik zusätzlicher Handlungsbedarf nötig, um die Zukunft unseres Wissenschaftssystems attraktiver zu gestalten. Dabei wird die im Koalitionsvertrag vereinbarte Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ein wichtiger Baustein sein, bei dem für die Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion folgende Punkte unverzichtbar sind:

1. Mindeststandards bei der Befristung in der Qualifizierungsphase
Wir fordern eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten, es sei denn, Sachgründe sprechen dagegen.

2. Drittmittelbefristungen
Die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sollen verpflichtet werden, Drittmittelbefristungen an die Dauer der Drittmittelförderung zu koppeln.

3. Anrechnung von Arbeitszeiten während des Studiums
Wir fordern eine Klarstellung der Nichtanrechnung von Arbeitszeiten, die während des Erststudiums (Bachelor und konsekutiv anschließender Master) geleistet wurden, auf die im Wissenschaftszeitvertragsgesetz geregelte Höchstbefristungsgrenze.

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30. Juni 2014

100 Jahre Bäckerei Möbius

Am 01. Juli 2014 jährt sich die Gründung der Bäckerei Möbius zum 100-mal. Anlässlich dieses seltenen Geschäftsjubiläums luden die beiden Geschäftsführer Dietmar und Matthias Möbius am 28.06.2014 in den Bürgersaal in Oederan ein. Nach Matthias Möbius Ausführungen gestalteten sich die Anfänge des Unternehmens sehr schwierig, da der Firmengründer kurz nach Übernahme des Geschäfts in R0ßwein in den ersten Weltkrieg ziehen musste und dort fiel. Auch später wurde die Familie von Tod und Krieg nicht verschont. Am Oederaner Standort kämpften die Eigentümer dann eher gegen die Mangelwirtschaft an. Großer Familienzusammenhalt, Eigeninitiative und starke Frauen in der Familie, so Matthias Möbius, begründeten und begründen den Erfolg der langjährigen Bäckertradition. So hob er auch die Rolle der derzeitigen „Möbius-Frauen“, seiner Mutter, seiner Schwester sowie die seiner Ehefrau noch einmal besonders hervor und bedankte sich mit einem extra Blumenstrauß bei Ihnen. Heute betreibt die Bäckerei 43 Filialen in 19 sächsischen Städten und beschäftigt 350 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dass die Bäckerei auch ein Herz für Kinder hat, zeigt die Aktion „Brot mit Herz“. Der Verkauf unterstützt die Einrichtungen der Kinderarche – nur eins von vielen karitativen Projekten der Bäckerei Möbius. Ich wünsche der Familie Möbius weiterhin viele Erfolg und treue und zufriedene Kunden.

27.06.2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

MdB Simone Raatz: Jetzt für den Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag bewerben!

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz ruft Jugendliche aus ihrem Wahlkreis auf, sich für den Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages zu bewerben:

Eine Woche lang werden die jungen Medienmacher hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.

Der Jugendmedienworkshop findet in diesem Jahr unter dem Titel „Generation grenzenlos – Welche Chancen eröffnet uns Europa?“ vom 5. bis zum 11. Oktober statt.
Bewerben können sich medienpolitisch interessierte Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten.

Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag. Bei Fragen steht auch das Berliner Büro der Bundestagsabgeordneten Dr. Simone Raatz unter der 030/227-72455 zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2014.

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PRESSEMITTEILUNG vom 25.06.2014

Kolbe/Raatz: Bildungspolitik dieser Sächsischen Staatsregierung umkehren

Anlässlich der heutigen Demonstration „Kürzer geht’s nicht – Bildung braucht Zukunft“ in Leipzig, erklären die Sprecherin der ostdeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten, Daniela Kolbe und die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

„Wir unterstützen die heutige Demonstration „Kürzer geht’s nicht – Bildung braucht Zukunft“ von Studierenden, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern gegen die Missstände im Bildungssystem des Freistaates Sachsen.

Das Abschlusszeugnis für die Bildungspolitik der schwarz-gelben Staatsregierung liest sich verheerend. Staatliche Schulen schließen, in den Kitas kümmern sich zu wenige Erzieherinnen und Erzieher um unsere Kinder und viele Stellen an den Hochschulen werden gestrichen. Das ist die rückwärtsgewandte Bildungspolitik dieser Sächsischen Staatsregierung. Sie muss endlich gestoppt und umgekehrt werden.

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