Termine

Montag, 18. September
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dörfertour in Niederschöna und Hetzdorf

Dienstag, 19. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Mittweida
13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Dörfertour in Altmittweida
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Besuch bei der Firma Laservorm
Altmittweida
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
20. Jubiläum des Lichtpunkt e.V.

Mittwoch, 20. September
09.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt in Döbeln
18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Podiumsdiskussion der Wochenendspiegel
Freiberg

Donnerstag, 21. September
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktstand auf dem Wochenmarkt Flöha
Nachmittags
Tür zu Tür in Halsbrücke und Reinsberg

Freitag, 22. September
Vormittags
Dörfertour Frankenberg

Samstag, 23. September
09.00 Uhr - 13:00 Uhr
Stand auf dem Wochenmarkt in Freiberg

Sonntag, 24. September
Wahltag

06. August 2014

Rote interessieren sich für Grünes

So kurz charakterisierte Jens Weigand, Inhaber der Weigand Landschaft GmbH, meinen heutigen Besuch im Rahmen des Projektes „Praxis für Politik“ vom Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi).

Im Rahmen von zwei Baustellenbegehungen und einem ausführlichen Gespräch mit Weigands und dem Geschäftsführer des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e.V. habe ich neue Einblicke in einen Dienstleistungszweig gewonnen, der sonst eher nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte steht.
Diskutiert wurden Herausforderungen und Probleme der Branche, wie z. B. Fachkräftemangel, Rentenproblematik, Lohnstrukturen aber auch Bildung und Ausbildung. Sehr stolz war der Firmeninhaber auf einen Lehrling, der seine Lehre mit einem „Sehr gut“ abgeschlossen hat.

Mein Fazit meines kurzen aber sehr interessanten Abstechers in den „Galabau“ ist: ein anspruchsvoller und doch schöner Beruf mit Zukunft!

 

06. August 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Bundesprogramm „Bildungsprämie“ stärker nutzen

Anlässlich der Weiterführung des Bundesprogramms „Bildungsprämie“, erklärt die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Dr. Simone Raatz:

„Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird für die neue Förderrunde des Weiterbildungsprogramms „Bildungsprämie“ bis Ende 2017 rund 280.000 weitere Prämiengutscheine ausgeben.

Nach meinen Recherchen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung wurden in der letzten Förderphase des Bundesprogramms, von Dezember 2011 bis Juni 2014, bundesweit insgesamt 94.508 Prämiengutscheine ausgegeben. Davon gingen 8.277 Prämiengutscheine nach Sachsen, aber davon wiederum leider nur 170 Gutscheine und somit 2% nach Mittelsachsen.

Dies sollten wir zum Anlass nehmen, um verstärkt über solche Förderprogramme zu informieren. Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Mittelsachsen, die bisher aus finanziellen Gründen auf eine Weiterbildung verzichten mussten, die Chance auf einen solchen Prämiengutschein bekommen.

Mit der Bildungsprämie fördert das BMBF alle beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen bzw. frei zugänglichen Kursangebote mit einem Gesamtbetrag von bis zu 1.000 Euro und übernimmt dabei bis zu 50 % der Kosten.

Voraussetzung ist, dass der Träger oder die Maßnahme gesetzlich anerkannt ist (z.B. Weiterbildungsgesetz des Landes, Sozialgesetzbuch / AZWV, Bildungsurlaubsgesetz) oder ein offizielles Anerkennungs- und Zertifizierungsverfahren durchlaufen hat.

Antragsberechtigt sind Erwerbstätige mit einer Wochenstundenzahl von mindestens 15 Stunden, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 Euro (bei Ehepartnern 40.000 Euro) nicht überschreitet.

Ansprechpartnerin für Mittelsachsen ist Frau Daniela Frömter von der VHS Sächsische Schweiz-Ostergebirge e.V., die bei Fragen ab dem 25. August 2014 wieder erreichbar ist (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!> , Tel.: 03501/701995).“

04. August 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G

Praxis für Politik

Simone Raatz beteiligt sich an Aktion des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)

Die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz wird am 06. August Erfahrungen in der Dienstleistungswirtschaft sammeln und die Oederaner Firma Weigand Landschaft GmbH aktiv unterstützen. Im Rahmen der Aktion „Praxis für Politik“, die in diesem Sommer bereits zum zwölften Mal mit Unterstützung der Mitgliedsverbände des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) stattfindet, wird die Abgeordnete nach Oederan eingeladen, um Einblicke in die Arbeit eines Landschaftsbauunternehmens zu bekommen. „Ich bin sehr froh, dass der BDWi den Abgeordneten diese Plattform bietet. Der Dienstleistungssektor spielt eine große Rolle in unserem täglichen Leben, ist aber bei den politischen Entscheidungen nicht immer ausreichend im Fokus. Daher freue ich mich auf interessante Gespräche und neue Erfahrungen.“

Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, am 06.August von 8.30 bis 11.30 Uhr die Abgeordnete zu begleiten.

Ablauf:

8:30 - 10:00 Uhr Besichtigung aktueller Baustellen im Bereich Landschaftsbau,

Treffen Rückseite Arbeitsamt Freiberg, Chemnitzer Str. 8

10:30 - 11:30 Uhr Gedankenaustausch zur Rolle der Dienstleistungswirtschaft in Mittelsachsen zwischen der Abgeordneten, Herrn und Frau Weigand sowie Herrn Bergmann, Geschäftsführer sächsischer Verband Garten- und Landschaftsbau

Treffen: Görbersdorf, Weigand Landschaft GmbH, Schwarzer Weg 4, 09569 Oederan

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16. Juli 2014

Versprochen und gehalten!


Zur Eröffnung des Naturkindergartens hatte Simone Raatz den Kindern versprochen ein schönes Spielgerät für die Einrichtung zu kaufen. Gestern war es nun soweit. Simone Raatz hielt ihr Versprechen und übergab den Kindern ein neues Bobby Car. Das wurde auch gleich getestet und für gut befunden. Die Kinder bedankten sich mit einem Lied.

Zu sehen sind: Simone Raatz, Leiterin der Kita Frau Tschöpe

PRESSEMITTEILUNG vom 21. Juli 2014

Mittelsächsische Studierende bekommen mehr Geld

Die SPD hat Wort gehalten: Heute werden in Berlin die Eckpunkte für die BAföG-Reform vorgestellt. Während der Bund bereits ab 01.01.2015 die vollen Kosten für das BAföG übernimmt und damit alleine Sachsen um 85 Mio. € entlastet, die unseren Hochschulen zugute kommen sollen, erfolgt dies nun auch für die geplante BAföG-Erhöhung. Wie die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Simone Raatz mitteilt, wird das BAföG ab dem Wintersemester 2016 um 7% erhöht, ebenso die entsprechenden Freibeträge. Der Wohnzuschuss steigt von 224 auf 250 € und es wird einen einheitlichen Kinderzuschlag von 130 € je Kind geben. Der Gesetzentwurf dazu wird im Herbst im Plenum beraten.

"Ich freue mich, dass sich die Regierungskoalition, auf diese wichtigen Eckpunkte verständigt hat und wir so unseren jungen Menschen aus weniger finanzstarken Elternhäusern das Studieren in einem vernünftigem Umfeld ermöglichen. Das ist ein wichtiger Meilenstein zur Sicherung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses," so Raatz. Mehr als ein Viertel der mittelsächsischen Studentinnen und Studenten erhalten eine finanzielle Förderung über das BaföG. Das sind mehr als 2.900 Studierende an der TU Bergakademie Freiberg und der Hochschule Mittweida.

10. Juli 2014

Mehr finanzielle Hilfe für DDR-Heimkinder

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die finanziellen Hilfen für ehemalige DDR-Heimkinder aufgestockt. Der Hilfsfonds "Heimerziehung in der DDR" war vor zwei Jahren mit einem Volumen von 40 Millionen Euro gestartet. Wegen der großen Nachfrage hatten sich der Bund und die ostdeutschen Länder bereits im Frühjahr über die Aufstockung des Fonds verständigt. Betroffene können bis zum 30. September Entschädigungen beantragen. Erwartet werden Ausgaben von bis zu 200 Millionen Euro, die Bund und ostdeutsche Länder bis 2017 je zur Hälfte aufbringen wollen.

Ehemalige Heimkinder, die an Spätfolgen der Zwangsarbeit und Misshandlungen leiden, können durch den Hilfsfonds Geld für Beratungen, Therapien und Sachleistungen beantragen. Zudem geht es um Rentenersatzleistungen.

Es ist wichtig, dass wir Verantwortung übernehmen und die Betroffenen mit dem Hilfsfonds unterstützen!

07. Juli 2014

Mehr Leistungen für Pflegebedürftige, Demenzerkrankte und pflegende Angehörige

Der Deutsche Bundestag hat am Freitag das Pflegestärkungsgesetz eins in erster Lesung debattiert. Diese erste Stufe der Reform der sozialen Pflegversicherung stellt Pflegebedürftige, an Demenz Erkrankte und die pflegenden Angehörigen besser. Die Leistungsverbesserungen reichen weit. Weitere Pakete einer noch umfassenderen Pflegereform folgen: Das Pflegestärkungsgesetz zwei noch in dieser Legislaturperiode. Dies beinhaltet die zweite Stufe der Pflegereform mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Weiter planen wir unter anderem ein Pflegeberufegesetz und die Einführung einer Lohnersatzleistung für die zehntägige Auszeit für pflegende Angehörige á la Kinderkrankengeld.

„Gesagt. getan. gerecht. Die langjährige und gründliche politische Vorarbeit der SPD-Bundestagsfraktion trägt Früchte. Wir haben unsere Forderungen im Wahlprogramm niedergeschrieben, in den Koalitionsverhandlungen erfolgreich vertreten und setzen sie gemeinsam mit dem Koalitionspartner um. Die erste Stufe der Pflegereform enthält – auch im Vorgriff auf die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs – mehr und bessere Leistungen für viele Menschen, für Pflegebedürftige, für an Demenz Erkrankte, für die Angehörigen und stärkt die Solidarität.

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